Deutsches Institut zur Erforschung des Nationalsozialismus (später Institut für Zeitgeschichte), München
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 1015/505
BArch N 1015 Schwertfeger, Bernhard
Schwertfeger, Bernhard >> N 1015 Bernhard Schwertfeger (23. Sept. 1868 -13. Jan. 1953) >> Schriftwechsel >> alphabetisch
1950-1952
Enthält:
"Zur Erinnerung des deutschen Geschichtsbildes". Denkschrift des Instituts zum Schrifttum von Gerhard Ritter (Umdruck), 20. Juni 1950
Geoffrey Barraclough betr. Gerhard Ritter (Umdruck), 14. Apr. 1950
Franz Schnabel, 15. Aug. 1951
Protokolle der gemeinsamen Sitzungen von Kuratorium und Beirat des Instituts am 5. Jan. und 9. Feb. 1951 (Umdrucke), 1951
Satzung des Instituts (Umdruck), 1950
Hermann Mau betr. die deutschen Archive und Dokumente in den Vereinigten Staaten von Amerika (Umdruck und Druck), 1951
Besprechungen des Buches "Hitlers Tischgespräche", herausgegeben von Gerhard Ritter, 1951
"Zur Erinnerung des deutschen Geschichtsbildes". Denkschrift des Instituts zum Schrifttum von Gerhard Ritter (Umdruck), 20. Juni 1950
Geoffrey Barraclough betr. Gerhard Ritter (Umdruck), 14. Apr. 1950
Franz Schnabel, 15. Aug. 1951
Protokolle der gemeinsamen Sitzungen von Kuratorium und Beirat des Instituts am 5. Jan. und 9. Feb. 1951 (Umdrucke), 1951
Satzung des Instituts (Umdruck), 1950
Hermann Mau betr. die deutschen Archive und Dokumente in den Vereinigten Staaten von Amerika (Umdruck und Druck), 1951
Besprechungen des Buches "Hitlers Tischgespräche", herausgegeben von Gerhard Ritter, 1951
Schwertfeger, Bernhard, 1868-1953
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ