v. Westorp zu Stockhausen
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U 190, 35
U 190 Familie von der Recke-Obernfelde (Dep.) - Akten
Familie von der Recke-Obernfelde (Dep.) - Akten >> 4. Grundbesitz >> 4.2. Besitzerwerb, Besitzstand, Inventare
1493-1634
Enthaeltvermerke: darin: Verkauf des Hauses zu Netelde durch Helmich v. Nettelstädt an Gerke Rovekamp 1514; Güterverzeichnis Richards v. Westrup 1495; Hofeseinkünfte 1539; Gerstenverkauf des Hermann v. Westorp an Heinrich Wichmann zu Bramsche 1542; Landtagssachen 1551/53; Geleit der Stadt Minden für Hermann v. Westorp im Streit mit Hilmar v. Quernheim 1552; Stadt Lübbecke 1553; Bestallung Hermann v. Westorps zum Drost/Hauptmann v. Rahden 1558; Lehngut Hardke Hadewigs 1561; Prozeß Stats Monnicks (Münchs) d.A. mit Johann v. Westrup wegen Oldemanns Kotten zu Stockhausen 1563/64; Prozeß Johann v. Westrups mit Matthaeus v. Quernheim 1571; Reichskammergerichtsprozeß der Mindener Landstände 1581; Brüchten im Amt Reineberg 1584; Bürgschaften 1589; Botenrechnung 1603-1611; Prozeßsachen 1614/15; Schulden 1617ff; Kornpreise zu Osnabrück 1611-20; Nachlaßregulierung Hermanns v. Westorp 1620ff; Kornpreise 1620-32; Besitz u. Einkünfteverzeichnisse, undatiert
Freiherr von der Recke-Obernfelde bzw. Rechtsnachfolger
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:12 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Familie von der Recke-Obernfelde (Dep.) (Tektonik)
- Familie von der Recke-Obernfelde (Dep.) / Akten (Bestand)
- 4. Grundbesitz (Gliederung)
- 4.2. Besitzerwerb, Besitzstand, Inventare (Gliederung)