Briefe, Erinnerungen Aufsätze (überwiegend Kopien)
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Na 025 - 025
Na 025 Dr. Emil Kronenberg
Dr. Emil Kronenberg >> 6. Fotos, Schriftwechsel, Nachrufe
1892 - 1955
Enthält: Brief Kronenbergs an Rudolf Nußbaum 1955, u. a. über E. K. Beziehungen zu Heuss und Leo Baeck; 3 Briefe von Dr. Matz an E.K, 1910-1951 (Originale); Brief von Walter C. Kronenberg an E.K., 1951; Brief von E.K. an Kläre Weßler; nicht abgeschickter Brief an den Dekan der medizinischen Fakultät Bonn 1939, Schreiben von E.K. vom 1.9.1947 für die Hinterbliebenen; Abschiedsbrief 15.9.1944 Anmerkungen betr. Ariernachweis; Beitrag zum Traumerleben, 20.4.1953; Nächtliche Phantasien; Aus dem Land der Träume; Erlebnisse mit der deutschen Sprache; Zu Menschenrechten im "Wandsbecker Boten"; Anmerkungen zu Ernst Jünger: Auf den Marmorklippen; Fr. Nietzsche; Jenseits von Gut und Böse; Von den letzten Dingen; Bedürfen wir einer Religion von Emil Berg 1892; Mutterliebe und Vaterliebe; Können und Wissen. Bemerkungen; Wie ich einen Freund hintergangen habe. Erinnerung; Die klügste Frau der Stadt. Eine Kurzgeschichte; Kindheitserinnerungen der älteren Schwester Adele
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ