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Brief an Jenny von Laßberg in Meersburg, Hülshoff 18.11.[18]40
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1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass), 1064/MA VI 40
1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass)
Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) >> 03. Korrespondenz >> 03.01. Briefe von Annette von Droste-Hülshoff
1840
Enthält: - Brieftext (u.a. Tod des Neffen Ferdinand [von Droste-Hülshoff]; Bericht über die Vermittlung der Waisenmädchen Emilie und Maria [aus Ludowine von Haxthausens Lehr- und Erziehungsanstalt im Kloster St. Anna auf der Brede bei Brakel] in Dienstverhältnisse bei Bekannten und Verwandten) - Adresse, Poststempel, Postvermerke
2 Bl.
139 mm x 216 mm
Handschrift, Doppelblatt
Material Schriftstück: Vélinpapier
Schreibmittel: Tinte, Buntstift
Lit.: HKA IX/1 Nr. 232, S. 166-171; IX/2 Nr. 232, S. 775-786.
Laßberg, Jenny von - Adressatin
Droste-Hülshoff, Werner von, Gutsherr, Politiker - Bruder
[Droste-Hülshoff], Ferdinand [von], Neffe
Wilmsen, [Caspar], Hausgeistlicher auf Burg Hülshoff
[Droste-Hülshoff], Line [Caroline von], Schwägerin
Laßberg, Joseph von - Schwager
Droste-Hülshoff, Therese Luise von - Mutter
Schaffgotsch, Karl Gotthard von, Diplomat - [Dienstherr von Antonetta de Galliéris]
[Galliéris], Tony [Antonetta de], [Gouvernante bei Familie von Schaffgotsch]
Stolberg-Stolberg, Bernhard Joseph zu
Haxthausen, Werner von, Politiker, Schriftsteller - Stiefonkel
Haxthausen, Elisabeth von - Tante
Haxthausen, Ludowine von - Stieftante
Perard, [Angeline], [Governante bei Familie Werner von Haxthausen]
Bartscher, Ferdinand, Christlicher Schriftsteller, Katholischer Theologe - Hauslehrer
Brenken, Maria von und zu - Cousine
Haxthausen, Sophie von - Stieftante
Heereman von Zuydtwyk, Ferdinandine - Stieftante
Emilie, Dienstmädchen
Maria, Dienstmädchen bei der Bauernfamilie Degener
Degener, Frau, Bäuerin, Pächterin
Mariechen, Bedienstete in Haus Rüschhaus
Phinchen, ehemalige Magd bei der Bauernfamilie Degener
Turk, Mamsell [Frau]
Meyer, Madame
[Degener], Thereschen [Therese]
Schlüter, [Catharina Josephine]
Gräver, [Friedrich Martin Paul] Dr., Arzt und Syndikus in Münster - Dienstherr von Emilie
Hüger, Jenny [Maria Anna Henriette]
Bruchhausen, Madame
Gräver, [Frau]
Tangermann, Wilhelm, Pfarrer, Katholischer Theologe, Schriftsteller, Kaufmann - Student der Theologie
Romberg, [Familie von]
Droste zu Vischering, [Auguste von]
Droste zu Vischering, Maximilian, Politiker
Droste zu Vischering, [Caroline von]
Elz [Eltz-Rübenach geborene Heereman-Zuydtwyck, [Josefina Theresia Antonetta von und zu] (1791-1840)
Mertens[-Schaffhausen], Therese
Esser, [Rudolf Rainer]
Mathilde, [Kammerzofe von Therese von Droste-Hülshoff]
Herrmann, Bediensteter in Haus Rüschhaus
Wintgen, [Rosine von]
Wolff-Metternich, Clemens von, Politiker
[Wolff-]Metternich, [Auguste von]
[Wolff-]Metternich, [Anna Maria von]
Wolff-Metternich, Dorothea von - Stieftante
Bocholtz-Asseburg, Wilhelmine von
[Wolff-Metternich], Hermenegilde [von]
Hassenpflug [geborene Dresen], [Marie Magdalena]
Hassenpflug, Amalie, Schriftstellerin
Hassenpflug, Johanna
Verflassen, Margarethe
Nachtigall, Bernd, [Bauer in Nienberge]
Wittower, [Clemens August], [Hauslehrer auf Burg Hülshoff]
[Droste-Hülshoff], Heinrich [von], Neffe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.