Protokolle von Kreisparteiaktivtagungen am 9. Jan., 25. Juni und 9. Nov. 1973
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P 15 Schönebeck (Elbe), Nr. IV/C-4/12/11 (Benutzungsort: Magdeburg)
Registratursignatur: 19875
P 15 Schönebeck (Elbe) (Benutzungsort: Magdeburg) SED-Kreisleitung Schönebeck (Elbe)
SED-Kreisleitung Schönebeck (Elbe) >> 04. Schicht 1972 - 1976 >> 04.01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 04.01.03. Protokolle von Kreisparteiaktivtagungen
1973
Enthält u.a.: 9. Jan. 1973: Auswertung der 8. Tagung des Zentralkomitees.- Entwicklung neuer Wettbewerbsinitiativen in Vorbereitung des 50. Jahrestages der Gründung der UdSSR auf der Grundlage des Briefes der Ilsenburger Walzwerker an den Generalsekretär der SED Genosse Erich Honecker und des Briefes des Sekretariats der Bezirksleitung an die Grundorganisationen in Industrie, Bauwesen, Land- und Nahrungsgüterwirtschaft.- Erfüllung des Plans der industriellen Warenproduktion 1972.- Verstärkung der Kontrollmaßnahmen des Sekretariats der Kreisleitung für wichtige Investitionsvorhaben im Traktorenwerk, im Metalleichtbaukombinat und im Heizkesselwerk.- Einflußnahme der Parteileitungen auf die Erarbeitung von persönlich- und kollektiv-schöpferischen Plänen zur Steigerung der Arbeitsproduktivität nach dem Beispiel der Betriebe VEB Förderanlagen Calbe, Heizkesselwerk und Dieselmotorenwerk Schönebeck.- Erhöhung der Leistungen im Wohnungsbauprogramm durch Aufbau einer neuen Taktstraße.- Durchführung von Kulturkonferenzen im Traktorenwerk, Metalleichtbaukombinat und im Gemeindeverband Barby.- Kaderfragen.- 26. Juni 1973: Auswertung der 9. Tagung des Zentralkomitees der SED.- Bilanz der Planerfüllung.- Ergebnisse der Planerfüllung auf dem Gebiet der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft.- Vorbereitung der X. Welfestspiele der Jugend und Studenten in Berlin.- Vorbereitung und Durchführung der Parteiwahlen in den Grundorganisationen.- 9. Nov. 1973: Aufgaben der Kreisparteiorganisation in Auswertung der Rede des Generalsekretärs der SED Genosse Erich Honecker vor den 1. Kreissekretären am 26. Okt. 1973 in Vorbereitung und Durchführung der Parteiwahlen 1973.- Auswertung der Rede des Generalsekretärs des Zentralkomitees der KPDSU, Genosse Breshnew, auf dem Weltkongreß der Friedenskräfte in Moskau.- Maßnahmeplan zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedinungen im VEB Prowiko.- Sicherung der Parteikontrolle durch die Parteileitungen in den Betrieben über die festgelegten Rationalisierungsmaßnahmen, der Einhaltung der Pläne Wissenschaft und Technik, der Arbeit mit den Neuerern und der Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen.- Verallgemeinerung der Erfahrungen der Kooperativen Abteilung Pflanzenproduktion Groß Rosenburg, Barby und Mühlingen in den LPG Calbe und Pechau.- Überwindung der ungerechtfertigten Differenziertheit und Nutzung der vorhandenen Reserven.
SED-Kreisleitung Schönebeck (Elbe), SED-Bezirksparteiarchiv Magdeburg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:29 MESZ
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