Neuester Grundriss von Berlin
Vollständigen Titel anzeigen
F Rep. 270 Nr. 321
Registratursignatur: F Rep. 270 Nr. A I b 013; B 029; Abt. VI.1 No. 54
F Rep. 270 Allgemeine Kartensammlung
F Rep. 270 Allgemeine Kartensammlung >> 14.08. Gesundheit und Soziales
1831
Darin: Gezeichnet von Daniel Gottlieb Reymann (Grundkarte); Cholera-Angelegenheiten eingetragen von Carl Wilhelm von Oesfeld; Verlag von Simon Schropp & Comp. (Grundkarte).
Enthält: Stadtteile unterschieden am linken und rechten Ufer der Spree sowie auf der Nordseite der Stadt außerhalb der Stadt (Voigtland) mit Verzeichnis der Brücken sowie Signaturen für Hauptwachen und ordinäre Wachen sowie Einteilung in (Stadtbezirke?) 1-60 (Grundkarte nicht kolorierte), farbiger Nachweis der Cholera-Erkrankungsfälle bis 12. November, Heilanstalten für Zivilisten und Militär, Lage der Schutzkommissarien und Ärzte Gebäude.
2 Ex., 1 Ex. Druck mit farbigen Einzeichnungen und 2. Ex. vergrößerte Kontophotie Datierungsanhalt: Datierung der Grundkarte
Enthält: Stadtteile unterschieden am linken und rechten Ufer der Spree sowie auf der Nordseite der Stadt außerhalb der Stadt (Voigtland) mit Verzeichnis der Brücken sowie Signaturen für Hauptwachen und ordinäre Wachen sowie Einteilung in (Stadtbezirke?) 1-60 (Grundkarte nicht kolorierte), farbiger Nachweis der Cholera-Erkrankungsfälle bis 12. November, Heilanstalten für Zivilisten und Militär, Lage der Schutzkommissarien und Ärzte Gebäude.
2 Ex., 1 Ex. Druck mit farbigen Einzeichnungen und 2. Ex. vergrößerte Kontophotie Datierungsanhalt: Datierung der Grundkarte
Plankammer des Magistrats/Magistrats-Kartenregistratur
verschiedene Maßstäbe
Archivale
Microfilm/-fiche: Makrofiches vorhanden (1. Ex.)
Edition: Verzeichnis Schulz, Nr. 0309
Format: verschiedene Formate
Cholera-Angelgenheiten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:08 MEZ