Protokolle und Vorlagen von Sekretariatssitzungen 15. - 29. März 1974
Vollständigen Titel anzeigen
P 517 Querfurt, Nr. 609 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517 Querfurt, Nr. IV/C-4/17/34
Registratursignatur: 43 019
P 517 Querfurt (Benutzungsort: Merseburg) SED-Kreisleitung Querfurt
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1974
Enthält u.a.: 15. März 1974: Maßnahmen zur Vorbereitung des 1. Mai 1974.- Bericht über die Entwicklung von Konsumgütern 1974.- Bericht und weitere Aufgaben zur sozialistischen Wehrerziehung.- Kaderperspektiv- und Entwicklungsplan der Kommandeure und Unterführer der Kampfgruppen.- 29. März 1974: Einschätzung der Mitgliederversammlungen im März 1974.- Konzeption zur Durchführung der Mitgliederversammlungen im Apr. 1974.- Zwischeneinschätzung des FDJ-Studienjahres 1973/1974.- Bericht über den Stand der Arbeit in der Pionierorganisation "Ernst Thälmann".- Zwischenbericht über die Durchführung des Parteilehrjahres 1973/1974.- Monatsbericht über das Parteilehrjahr im Monat März 1974.- Wahlführungsplan in Vorbereitung und Durchführung der Kommunalwahlen.- Einschätzung über Inhalt und Weiterentwicklung der Schulen der sozialistischen Arbeit.
SED-Kreisleitung Querfurt, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:27 MESZ
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- 08.01. Parteien (Tektonik)
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