Schriftwechsel und Informationen zur kulturellen Massenarbeit, zum Bildungswesen, zum Gesundheits- und Arbeitsschutz sowie zum Feriendienst: Bd. 2
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BArch DY 34/6852
DY 34/6579
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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1969-1970
Enthält u.a.:
Information über die Spartakiade der Lehrlinge der chemischen Industrie im Bezirk Halle anlässlich der XII. MMM; Protokoll der Beratung der Bildungskommission des Bundesvorstandes des FDGB; Besondere Vorkommnisse in der Sommerferiengestaltung; Erhöhung des Niveaus und der Verbreiterung der Erwachsenenqualifizierung; Vorbereitung und Durchführung der Konferenz der besten Lehrlinge der DDR vom 18.-20. April 1969 in Leipzig; Entwurf der Grundsätze für die Aus- und Weiterbildung der Werktätigen bei der Gestaltung des entwickelten gesellschaftlichen Systems des Sozialismus der DDR; Argumentation zur Einführung einer freiwilligen zusätzlichen Altersversorgung für Mitarbeiter des Staatsapparates; Einschätzung der Internationalen Arbeitsschutzkonferenz der Sekretäre und Abteilungsleiter für Arbeitsschutz der Zentralräte der Gewerkschaftsorganisationen einiger sozialistischer Länder; Einschätzung der Entwicklung der tödlichen Arbeitsunfälle durch Traktorenumstürze sowie Bilanz der eingeleiteten bzw. durchgeführten Maßnahmen und notwendige Schlussfolgerungen; Informationsbericht über die von Arbeitsschutzinspektionen durchgeführten Kontrollen
Information über die Spartakiade der Lehrlinge der chemischen Industrie im Bezirk Halle anlässlich der XII. MMM; Protokoll der Beratung der Bildungskommission des Bundesvorstandes des FDGB; Besondere Vorkommnisse in der Sommerferiengestaltung; Erhöhung des Niveaus und der Verbreiterung der Erwachsenenqualifizierung; Vorbereitung und Durchführung der Konferenz der besten Lehrlinge der DDR vom 18.-20. April 1969 in Leipzig; Entwurf der Grundsätze für die Aus- und Weiterbildung der Werktätigen bei der Gestaltung des entwickelten gesellschaftlichen Systems des Sozialismus der DDR; Argumentation zur Einführung einer freiwilligen zusätzlichen Altersversorgung für Mitarbeiter des Staatsapparates; Einschätzung der Internationalen Arbeitsschutzkonferenz der Sekretäre und Abteilungsleiter für Arbeitsschutz der Zentralräte der Gewerkschaftsorganisationen einiger sozialistischer Länder; Einschätzung der Entwicklung der tödlichen Arbeitsunfälle durch Traktorenumstürze sowie Bilanz der eingeleiteten bzw. durchgeführten Maßnahmen und notwendige Schlussfolgerungen; Informationsbericht über die von Arbeitsschutzinspektionen durchgeführten Kontrollen
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:42 MESZ
Hierarchie
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