Berichte des Zentralvorstands IG Eisenbahn.- Berichte und Analyse
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 40/1473
BArch DY 40 IG Eisenbahn
IG Eisenbahn >> DY 40 IG Eisenbahn >> Sekretariat >> Berichte und Informationen der Abteilungen
1953-1956
Enthält u.a.:
Bericht Stand der Erfüllung der Patenschaftsverträge mit allgemeinbildenden Schulen; Bericht Stand der Arbeit mit der Jugend; Tournee des Reichsbahn-Ensembles ´Anton Saefkow´; Bericht Ergebnis der Auswertung der Leistungsschau; Bericht Kulturfunktionärstagung der IG Chemie; Bericht "Produktionspropaganda.- Die Arbeit mit der Wandzeitung und den Blitzplakaten"; Bericht Stand der Erfüllung der Verpflichtungen im Betriebskollektivvertrag 1954 in den Betrieben
Bericht Stand der Erfüllung der Patenschaftsverträge mit allgemeinbildenden Schulen; Bericht Stand der Arbeit mit der Jugend; Tournee des Reichsbahn-Ensembles ´Anton Saefkow´; Bericht Ergebnis der Auswertung der Leistungsschau; Bericht Kulturfunktionärstagung der IG Chemie; Bericht "Produktionspropaganda.- Die Arbeit mit der Wandzeitung und den Blitzplakaten"; Bericht Stand der Erfüllung der Verpflichtungen im Betriebskollektivvertrag 1954 in den Betrieben
Industriegewerkschaft Eisenbahn, 1946-1963
Aktenführende Organisationseinheit: Zentralarchiv des FDGB, IG Eisenbahn, Abt. Kultur
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Organisationen und Verbände (Tektonik)
- Gewerkschaften (Tektonik)
- IG Eisenbahn (Bestand)
- DY 40 IG Eisenbahn (Gliederung)
- Sekretariat (Gliederung)
- Berichte und Informationen der Abteilungen (Gliederung)