Verschiedene Eisenbahnprojekte
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A1591b
A Stadt Paderborn bis 1949
Stadt Paderborn bis 1949 >> 2. Verwaltung in der Zeit ab 1802 >> 2.6. Verkehrs- und Gewerbesachen >> 2.6.1. Eisenbahnen und Kanäle
1906 - 1912
Darin: Karte der Zugeverbindung von den Nordseehäfen über Bremen nach Frankfurt (Druckschrift, um 1908). - Eisenbahnprojekt Bielefeld-Frankfurt und Bielefeld-Enger-Bünde-Bremen-Nordseehäfen (Druckschrift, 1907). - Visitenkarte von Oberbürgermeister Bunnemann, Bielefeld (um 1907). - Denkschrift betreffend Einrichtung einer direkten Eisenbahnverbindung von den Nordseehäfen Cuxhaven, Bremerhaven, Wilhelmshaven über Bremen-Bassum-Bünde i.W.-Enger-Bielefeld-Paderborn-Brilon (Wald)-Corbach-Marburg nach Frankfurt a.M. (Druckschrift, 1908). - Anzeige über die Möglichkeiten des Fahrtkartenerwerbs (Druckschrift, um 1908). . Bericht über Fahrplanverbesserungen (Druckschrift, um 1908). - Plakat zur Sperrung der Strecke Wehrden (Weser)-Ottbergen infolge des Einsturzes der Nethebrücke bei Ottbergen (1909). - Vorschläge für die Durchführung des Schnellzuges 79 Cöln-Hagen und des Eilzuges 66 Hagen-Cöln über Altenbeken nach und von Hannover sowie für die Einlegung neuer Eil- oder Schnellzüge auf den Strecken Essen (Ruhr)/Münster i.W.-Soest-Altenbeken/Herford-Altenbeken-Warburg-Cassel (Druckschrift, 1910). - Neue Verbindung von Hannover nach Frankfurt a.M. über Altenbeken-Warburg-Marburg (Druckschrift, 1910). - Vorschläge zur Verbesserung der Bahnverbindungen im südlichen Westfalen (Druckschrift, 1911). - Eisenbahnwünsche des Handelsverein zu Hameln (Druckschrift, um 1911). - Einführung eines Schnellzugverkehrs von Leipzig über Northeim nach Altenbeken (Druckschrift, 1911)
Enthält u.a.: Herstellung einer Schnellzugverbindung zwischen Hameln und Köln. - Verbesserung der Verbindung Bremen-Herford-Detmold-Korbach-Frankfurt a.M.. - Herstellung einer Schnellzugverbindung zwischen Herford und Kassel. - Einrichtung elektrischer Triebwagenfahrten zwischen Paderborn und Altenbeken. - Beschwerde des Magistrats über die schlechte Bahnanbindung mit dem Sauerland. - Beibehaltung der Eilzüge Warburg-Altenbeken und Altenbeken-Hannover
Enthält u.a.: Herstellung einer Schnellzugverbindung zwischen Hameln und Köln. - Verbesserung der Verbindung Bremen-Herford-Detmold-Korbach-Frankfurt a.M.. - Herstellung einer Schnellzugverbindung zwischen Herford und Kassel. - Einrichtung elektrischer Triebwagenfahrten zwischen Paderborn und Altenbeken. - Beschwerde des Magistrats über die schlechte Bahnanbindung mit dem Sauerland. - Beibehaltung der Eilzüge Warburg-Altenbeken und Altenbeken-Hannover
Archivale
Bunnemann, Oberbürgermeister
Altenbeken
Bassum
Bielefeld
Bremen
Bremerhaven
Brilon
Bünde
Detmold
Enger
Essen
Frankfurt a.M.
Hagen
Hameln
Hannover
Herford
Kassel
Köln
Korbach
Leipzig
Marburg
Münster
Northeim
Ottbergen
Soest
Warburg
Wehrden
Wilhelmshaven
Eisenbahn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:48 MEZ