Akten des Herzogs Heinrich d.J. von Braunschweig-Wolfenbüttel: Briefwechsel mit seinen Beamten und Kriegsleuten und dem kaiserlichen Kommissar Graf Nikolaus von Salm. Abschrift des hessisch-kursächsischen Fehdebriefes. Ausschreiben an die Stände des Reiches. (Im Samtarchive III 116, 63 'H. Heinrichs schreiben darinnen er meinem g. herrn lantgraven den kampf anbeut.') Aufsage des wolfenbüttelischen landgesessenen Adels. Abschrift des königlichen Mandats an die verbündeten Fürsten. 'Anschlag zu roß und zu fueß aufs geschutz und was zu einem feldzug gehort und von noten ist.' Zusammenstellung des durch den Überzug erlittenen Schadens. Dabei ein aufgefangenes Schreiben des Kurfürsten Johann Friedrich und Landgrafen Philipp an den Grafen Johann von Schaumburg
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Akten des Herzogs Heinrich d.J. von Braunschweig-Wolfenbüttel: Briefwechsel mit seinen Beamten und Kriegsleuten und dem kaiserlichen Kommissar Graf Nikolaus von Salm. Abschrift des hessisch-kursächsischen Fehdebriefes. Ausschreiben an die Stände des Reiches. (Im Samtarchive III 116, 63 'H. Heinrichs schreiben darinnen er meinem g. herrn lantgraven den kampf anbeut.') Aufsage des wolfenbüttelischen landgesessenen Adels. Abschrift des königlichen Mandats an die verbündeten Fürsten. 'Anschlag zu roß und zu fueß aufs geschutz und was zu einem feldzug gehort und von noten ist.' Zusammenstellung des durch den Überzug erlittenen Schadens. Dabei ein aufgefangenes Schreiben des Kurfürsten Johann Friedrich und Landgrafen Philipp an den Grafen Johann von Schaumburg
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.20 Braunschweigischer Zug 1545 >> 2.20.2 Aktenbeute aus dem Archiv Herzog Heinrichs
Juli - Dezember 1542
Enthält: 1542 Juli - Dezember. Die Maßregeln zur Sicherung des Landes, Hilfegesuch an die Reichsstände, Verantwortung des Herzogs auf die kursächsisch-hessische Kriegserklärung, der Kriegszug der verbündeten Fürsten gegen den Herzog und seine Vertreibung
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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