Baden-Württemberg; Landesregierung, Minister und sonstige Staatsbeamte
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A 200/3027
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Verfassung. Staatsaufbau und Organe >> Land Baden Württemberg und Vorgänger >> Land Baden-Württemberg. Landesregierung
1960-1984
Enthält u.a.:
- Aufstellung der seitherigen und neuen Minister der Landesregierung vom 24.06.1960
- Zeitungsausschnitte und Schreiben des Oberbürgermeister Gmelin an Justizminister Dr. Wolfgang Hausmann anl. seines 60. Geburtstags am 03.07.1963
- Verhandlungsprotokoll der 78. Sitzung des Landtags von Baden-Württemberg vom 16.12.1966
- Kondolenzschreiben des Oberbürgermeisters Gmelin vom 09.10.1969 an Berta Ulrich, Witwe des Innenministers a.D. Fritz Ulrich, anl. seines Todes am 07.10.1969
- Haushaltsrede des Finanzministers Robert Gleichauf gehalten am 09.10.1969 vor dem Landtag Baden-Württemberg
- Stuttgarter Zeitung vom 15.12.1972; Die CDU stellt sich vor Kultusminister Hahn
- Schriftverkehr und Programm für den Besuch von Frau Minister Griesinger im Kreis Tübingen am 31.01.1977
- Glückwunschschreiben des Oberbürgermeisters Dr. Schmid an Herrn Lothar Späth anl. seiner Ernennung zum Innenminister vom 24.02.1978
- Plenarprotokoll 8/3 vom 04.06.1980 des Landtags von Baden-Württemberg
- Plenarprotokoll 9/3 vom 06.06.1984 des Landtags von Baden-Württemberg
- Aufstellung der seitherigen und neuen Minister der Landesregierung vom 24.06.1960
- Zeitungsausschnitte und Schreiben des Oberbürgermeister Gmelin an Justizminister Dr. Wolfgang Hausmann anl. seines 60. Geburtstags am 03.07.1963
- Verhandlungsprotokoll der 78. Sitzung des Landtags von Baden-Württemberg vom 16.12.1966
- Kondolenzschreiben des Oberbürgermeisters Gmelin vom 09.10.1969 an Berta Ulrich, Witwe des Innenministers a.D. Fritz Ulrich, anl. seines Todes am 07.10.1969
- Haushaltsrede des Finanzministers Robert Gleichauf gehalten am 09.10.1969 vor dem Landtag Baden-Württemberg
- Stuttgarter Zeitung vom 15.12.1972; Die CDU stellt sich vor Kultusminister Hahn
- Schriftverkehr und Programm für den Besuch von Frau Minister Griesinger im Kreis Tübingen am 31.01.1977
- Glückwunschschreiben des Oberbürgermeisters Dr. Schmid an Herrn Lothar Späth anl. seiner Ernennung zum Innenminister vom 24.02.1978
- Plenarprotokoll 8/3 vom 04.06.1980 des Landtags von Baden-Württemberg
- Plenarprotokoll 9/3 vom 06.06.1984 des Landtags von Baden-Württemberg
1 Faszikel
Sachakte
Griesinger, Annemarie, Ministerin
Gleichauf, Robert, Finanzminister
Hausmann, Wolfgang, Justizminister
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ