Ritter Hildebrand von Hardenberg und sein Bruder Bernhard sowie Johannes von Salder2), ihr Vetter, schenken dem Nonnenkloster in Wormeln zwei in der Feldmark Wormeln gelegene Hufen, Kolehufen genannt, die vordem die Brüder Gottschalk und Dietrich gen. Snaveteheyle von den Vorfahren der Aussteller zu Lehen besessen haben und lange unbebaut geblieben sind. Hildebrand kündigt sein Siegel an, Bernhard und Johannes führen keine Siegel. Zeugen werden benannt.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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