Pfalzgraf Friedrich I. bei Rhein verkauft an den Grafen Philipp von Katzenellenbogen [Katzenelnbogen] den sogenannten Erbthornis von dem Zoll von Boppart [Boppard] um die Summe von 6.000 Gulden.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, {46 Nr. 1217, Verweisung auf 46 Nr. 1225}
AB 26A. Nr. 266
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 46 Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia
Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia >> Alt-Baden (Nr. 1-1522) >> 26. Christoph I. >> 26A. Ottilie von Katzenelnbogen >> Deputate
1451 August 17 (Tertia feria post festum assumtionis Mariae)
Urkunden
Ausstellungsort: Heidelberg
Aussteller: Pfalz, Friedrich I., Pfalzgraf bei Rhein
Vermerke: enthalten in einem Vidimus des Stifts zu Baden 1484 März 27 (vgl. GLA 46 Nr. 1225)
Aussteller: Pfalz, Friedrich I., Pfalzgraf bei Rhein
Vermerke: enthalten in einem Vidimus des Stifts zu Baden 1484 März 27 (vgl. GLA 46 Nr. 1225)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:00 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Dynastie und Regierung (Tektonik)
- Haus- und Staatsarchiv (Tektonik)
- Haus- und Staatsarchiv. I. Personalia (Tektonik)
- Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia (Bestand)
- Alt-Baden (Nr. 1-1522) (Gliederung)
- 26. Christoph I. (Gliederung)
- 26A. Ottilie von Katzenelnbogen (Gliederung)
- Deputate (Gliederung)