Grundbuch Gemeinde; Gemarkung: Beckum Landgüterrolle; Band II Blatt 1 Blatt 22
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Q 500, 231
Q 500 Grundbücher
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1884-1888
Blatt 1 Bockey gnt. Westhues Johann-Heinrich 1884-1887 Blatt 2 Schäper Johann-Stephan 1884-1884 Blatt 3 Betmann Caspar, Catharina 1884-1884 Blatt 4 Lohmann Georg, Elisabeth 1884-1888 Blatt 5 Duphues Hermann, Anna-Maria 1884-1884 Blatt 6 Pohlmann Franz 1884-1899 Blatt 7 Magh Caspar, Caroline 1884-1887 Blatt 8 Keßler gnt. Hunholt Christian, Maria 1884-1884 Blatt 9 Keßler Johann, Anna 1884-1884 Blatt 10 Nolle Bernard, Elisabeth 1884-1888 Blatt 11 Langkamp Laurenz, Catharina 1884-1884 Blatt 12 Keßler gnt. Merhinke Caspar, Elisabeth 1884-1884 Blatt 13 Schäper gnt. Sträter Johann-Stephan, Sibylla 1884-1884 Blatt 14 Nolle gnt. Droste Anton, Anna 1884-1884 Blatt 15 Brester Johann-Heinrich 1886-1886 Blatt 16 Tatmann Bernard-Joseph, Gertrud 1886-1887 Blatt 17 Geismann Johann-Melchior, Anna 1886-1895 Blatt 18 Kersting Stephan, Christina 1886-1887 Blatt 19 Wigringloh Stephan, Catharina 1886-1886 Blatt 20 Heumann August, Anna 1886-1886 Blatt 21 Hoeninghaus Ferdinand, Elisabeth 1887-1887 Blatt 22 Schulze-Walgern Anton-Heinrich, Hedwig 1888-1888
Sammlungsregistraturbildner
Grundbuchakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.7. Justizverwaltung (Q) (Tektonik)
- 3.7.4. Land- und Stadtgerichte, Kreis- und Amtsgerichte (Tektonik)
- 3.7.4.3. Amtsgerichte (Tektonik)
- Grundbücher (Bestand)
- 6. Beckum (Gliederung)
- 6.2. Beckum (Gliederung)