Innenpolitische Angelegenheiten allgemein: Bd. 5
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BArch N 42/23
BArch N 42 Schleicher, Kurt von (Generalleutnant, Reichswehrminister, Reichskanzler)
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1932-1933
Enthält u.a.:
Kapitän zur See Friedrich Götting betr. Opposition in der NSDAP und Rolle Gregor Strassers, 09.12.1932;
Entzifferte Telegramme des italienischen und des französischen Botschafters in Berlin betr. Besuch des italienischen Generals Italo Balbo in Berlin und seine Besprechung mit Hermann Göring, 13.12.1932;
Major Eberhard von Selasen-Selasinsky an Kronprinz Wilhelm betr. Eindruck von Schleichers Rundfunkansprache am 15.12.1932 und innere Verhältnisse der NSDAP, 16.12.1932;
Entwürfe der und Beiträge zur Rundfunkansprache am 15.12.1932;
Informationsbrief 236 von Reinhold Wulle (Zeitungsdruck), 24.12.1932;
Werner von Alvensleben betr. seine Unterredung mit Hermann Göring vor der Bildung des Kabinetts Schleicher, 22.12.1932;
Kronprinz Wilhelm: Weitergabe von Nachrichten über innere Verhältnisse der NSDAP, Verbindung zwischen Franz von Papen und Adolf Hitler. Konflikt Schleichers mit dem Reichs-Landbund und Stimmung in der Bauernschaft 29.12.1932 - 19.01.1933;
Ansprache Schleichers an den Reichspräsidenten zum Jahreswechsel, o.Dat. ;
Politische Verhältnisse in Pommern, 1924;
Ernennung des preußischen Ministerpräsidenten Otto Braun zum Reichskanzler, 1928;
Politische Verhältnisse in Preußen, Existenz der Länder, 1930;
Auflösung des Reichstages 1930, 1931;
Reformpläne des Reichskommissars für das preußische Innenministerium Franz Bracht, Mißstimmung gegen die Regierung Papen, 1932
Kapitän zur See Friedrich Götting betr. Opposition in der NSDAP und Rolle Gregor Strassers, 09.12.1932;
Entzifferte Telegramme des italienischen und des französischen Botschafters in Berlin betr. Besuch des italienischen Generals Italo Balbo in Berlin und seine Besprechung mit Hermann Göring, 13.12.1932;
Major Eberhard von Selasen-Selasinsky an Kronprinz Wilhelm betr. Eindruck von Schleichers Rundfunkansprache am 15.12.1932 und innere Verhältnisse der NSDAP, 16.12.1932;
Entwürfe der und Beiträge zur Rundfunkansprache am 15.12.1932;
Informationsbrief 236 von Reinhold Wulle (Zeitungsdruck), 24.12.1932;
Werner von Alvensleben betr. seine Unterredung mit Hermann Göring vor der Bildung des Kabinetts Schleicher, 22.12.1932;
Kronprinz Wilhelm: Weitergabe von Nachrichten über innere Verhältnisse der NSDAP, Verbindung zwischen Franz von Papen und Adolf Hitler. Konflikt Schleichers mit dem Reichs-Landbund und Stimmung in der Bauernschaft 29.12.1932 - 19.01.1933;
Ansprache Schleichers an den Reichspräsidenten zum Jahreswechsel, o.Dat. ;
Politische Verhältnisse in Pommern, 1924;
Ernennung des preußischen Ministerpräsidenten Otto Braun zum Reichskanzler, 1928;
Politische Verhältnisse in Preußen, Existenz der Länder, 1930;
Auflösung des Reichstages 1930, 1931;
Reformpläne des Reichskommissars für das preußische Innenministerium Franz Bracht, Mißstimmung gegen die Regierung Papen, 1932
Schleicher, Kurt von, 1882-1934
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:26 MESZ
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