Weilinghausen (1564: Weldinckhuisen), Honnschaft Holsterhausen bei Werden
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AA 0546, 8 - b 201
VIII b, 81 a
AA 0546 Werden, Akten (AA 0546)
Werden, Akten (AA 0546) >> 1. Akten >> 1.9. Lehen >> 1.9.2. Spezialia
1564-1805
Enthaeltvermerke: Enthält: Belehnungen: Erbrente von 13 Malter Hafer an Heinrich Stael von Holstein zu Heisingen, 1564; Heinrich Wintgens, Kaufhändler zu Duisburg, der das Gut von Otto Heinrich Stael von Holstein zu Heisingen und Ehefrau Anna Margarete von Landsberg an sich brachte, für seinen ältesten Sohn Thomas, 1661; Heinrich Wintgens, Bürgermeister zu Duisburg, 1720 (+ 1727); Johann Leonhard Wintgens, Vetter des Vorgenannten, Schöffe zu Duisburg, 1727; Johann Heinrich Keller, Dr. beider Rechte, für hinterlassenen ältesten Sohn des Johann Leonhard Wintgens gleichen Namens, 1731; Gottfried Wilhelm Sommer für Johann Leonhard Wintgens, Leutnant der Niederländischen Generalstaaten, 1754; Ankauf des Gutes durch Kaufhändler Wilhelm Heinrich Brockhoff zu Essen, 1766 (+ 1776); Aloys Joseph Wilhelm Brockhoff, einziger Sohn des Vorgenannten, für seinen Vater, 1775; derselbe bzw. seine Mutter Witwe Brockhoff, geb. Hantzel, 1780; Hofrat Franz Arnold Josef Schorn zu Essen, Schwiegersohn der vorgenannten Witwe Brockhoff, 1785 (+ 1800); Lic. der Rechte Philipp Josef Anton Schorn, 1800; desgl., 1805
Amtsgericht Essen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:18 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.6. V - Z (Tektonik)
- 1.2.6.9. Werden (Tektonik)
- Werden, Akten AA 0546 (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.9. Lehen (Gliederung)
- 1.9.2. Spezialia (Gliederung)