Stadtteilmanagement, Stadtteilforen 1995
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A 201/2524
A 201 Hauptaktei
A 201 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Verfassung, Staatsaufbau und Organe >> Einwohner und Bürger >> Einwohner und Bürger. Bürgerversammlungen
1995
Enthält u.a.:
- Konzeption und Berichte zum Projekt Stadteilforen, u.a: "Das Projekt Stadtteilmanagement" vom 12.02.95 der Leiterin des Sozialamtes; "Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in Tübingen"; "das Projekt Stadtteilforen in Tübingen".
- Sitzungsprotokolle und Arbeitskreisprotokolle des Stadtteilforums Lustnau von 12.03.1996-10.06.1997.
- Abschlussbericht des Projekts "Bürgerbeteiligung in Lustnau".
- Sitzungsprotokolle des Stadtteilforums Nord von 28.04.-07.07.1997.
- Schriftverkehr zwischen der Leiterin des Sozialamtes und Bürgermeisteramt zu Stadtteilforen vom 15.11.1995.
- Abschlussbericht Stadtteilprojekt Südstadt von Horst Millich.
- Kostenvoranschläge für "Theaterfestival der Generationen"(17.04.-20.04.1997).
-
Darin:
- Flyer: Einladungen zu Info-Veranstaltung Stadtteilforen Nord und West Süd am 23.06.1995.
- Broschüre "Tag der offenen Südstadttüren am 1. und 2. Juli 1995".
- 4 Zeitungsartikel (Schwäb. Tagblatt), u.a:
- "Bilanz nach einem Jahr Stadtteilforen - bisher sind nur in einem von vier Stadtteilen die Bürger aktiv geworden"; "Befüllt bis unters Dach"(zur Dorfackerschule) vom 20.11.1995.
- Konzeption und Berichte zum Projekt Stadteilforen, u.a: "Das Projekt Stadtteilmanagement" vom 12.02.95 der Leiterin des Sozialamtes; "Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in Tübingen"; "das Projekt Stadtteilforen in Tübingen".
- Sitzungsprotokolle und Arbeitskreisprotokolle des Stadtteilforums Lustnau von 12.03.1996-10.06.1997.
- Abschlussbericht des Projekts "Bürgerbeteiligung in Lustnau".
- Sitzungsprotokolle des Stadtteilforums Nord von 28.04.-07.07.1997.
- Schriftverkehr zwischen der Leiterin des Sozialamtes und Bürgermeisteramt zu Stadtteilforen vom 15.11.1995.
- Abschlussbericht Stadtteilprojekt Südstadt von Horst Millich.
- Kostenvoranschläge für "Theaterfestival der Generationen"(17.04.-20.04.1997).
-
Darin:
- Flyer: Einladungen zu Info-Veranstaltung Stadtteilforen Nord und West Süd am 23.06.1995.
- Broschüre "Tag der offenen Südstadttüren am 1. und 2. Juli 1995".
- 4 Zeitungsartikel (Schwäb. Tagblatt), u.a:
- "Bilanz nach einem Jahr Stadtteilforen - bisher sind nur in einem von vier Stadtteilen die Bürger aktiv geworden"; "Befüllt bis unters Dach"(zur Dorfackerschule) vom 20.11.1995.
Beauftragte für Bürgerengagement - Stabsstelle für Bürgerbeteiligung - (Fachbereich Kommunales)
1 Faszikel
Sachakte
Lustnau
Bürgerengagement
Dorfackerschule
Nordstadt
Stadtteilforen
Südstadt
Weststadt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ