Nikolaus Orgelstolln Flügel bzw. Gemeinschaftlicher Oberer Schottenberger Stollnflügel im oberen Schottenberg bei Frohnau
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40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg, Nr. 780 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: 14
40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg
40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg >> 14. N >> 14.2. N - weitere Gruben
1781, 1784 - 1789, 1791, 1795 - 1797
Enthält u.a.: Vergleich der Vorsteher der sechs Berggebäude Galiläische Wirtschaft samt Eisernes Schaf Fundgrube, Silberne Harnischkammer und Krönung Fundgrube, Markus Röhling Stolln, König David Fundgrube am Sauwald, Heiliges Kreuz Fundgrube sowie Hölzerne Staude samt Gottes Vertrauen Fundgrube über die gemeinschaftliche Übernahme des in den oberen Schottenberg gehenden Nikolaus Stollnflügels in der Orgelstollnsohle zur Lösung ihrer Grubenbaue und die Verstufung des Stollnflügels unter dem Namen "Gemeinschaftlicher Oberer Schottenberger Stollnflügel".- Führung des Einlegeregisters unter dem Titel "Oberer Schottenberger St. Nikolaus gemeinschaftlicher Stollnflügel samt Zubehör".- Gewältigung des Stollnflügels.- Gesuch der beteiligten Gruben um einstweilige Einstellung des Stollnvortriebs wegen Erschöpfung der Kräfte und des gleichzeitig erfolgenden Vortrieb des Jungen Andreas Stolln sowie einen künftigen Betrieb als gemeinschaftliches Fundgrübner Feld.- Lossagung.- Erarbeitung eines Planes für einen künftigen Erhalt des Stollnflügels.- Vorschussbewilligungen.
Prov.: Bergamt Annaberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:08 MEZ
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