R.N. Ketterer Stuttgart, 1948 - 1960
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A013_IV_067
A013 Galerie Michael Hertz
Galerie Michael Hertz
1948 - 1960
Die Akte ist chronologisch sortiert und enthält die Geschäftskorrespondenz, z. Teil auch handschriftlich, von 1948 bis 1960 mit Roman Norbert Ketterer, Stuttgarter Kunstkabinett. Vorwiegend handelt es sich dabei um Versteigerungsaufträge, Werklisten, Lieferscheine, Empfangsbestätigungen, Verkaufsverhandlungen und Preislisten.
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Kahnweiler, Daniel-Henry: Paris
enthält Künstler/innen:
Beckmann, Max
Braque, Georges
Cézanne, Paul
Corinth, Lovis
Dix, Otto
Feininger, Lyonel
Felixmüller, Conrad
Giacometti, Alberto
Grosz, George
Heckel, Erich
Heine, Thomas Theodor
Hofer, Karl
Jaeckel, Willi
Kogan, Moisse
Kollwitz, Käthe
Kubin, Alfred
Léger, Fernand
Lissitzky, El
Macke, August
Masson, André
Miró, Joan
Monet, Claude
Nolde, Emil
Pechstein, Max
Picasso, Pablo
Rohlfs, Christian
Schmidt-Rottluff, Karl
enthält Museen/Institutionen:
Bremen, Kunsthalle
Krefeld, Kaiser-Wilhelm-Museum
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Haftmann, Dr. Werner
Ketterer, Norbert (Stuttgarter Kunstkabinett)
Tewes, Prof. Rudolf
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Kahnweiler, Daniel-Henry: Paris
enthält Künstler/innen:
Beckmann, Max
Braque, Georges
Cézanne, Paul
Corinth, Lovis
Dix, Otto
Feininger, Lyonel
Felixmüller, Conrad
Giacometti, Alberto
Grosz, George
Heckel, Erich
Heine, Thomas Theodor
Hofer, Karl
Jaeckel, Willi
Kogan, Moisse
Kollwitz, Käthe
Kubin, Alfred
Léger, Fernand
Lissitzky, El
Macke, August
Masson, André
Miró, Joan
Monet, Claude
Nolde, Emil
Pechstein, Max
Picasso, Pablo
Rohlfs, Christian
Schmidt-Rottluff, Karl
enthält Museen/Institutionen:
Bremen, Kunsthalle
Krefeld, Kaiser-Wilhelm-Museum
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Haftmann, Dr. Werner
Ketterer, Norbert (Stuttgarter Kunstkabinett)
Tewes, Prof. Rudolf
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ