Passbilder und Fotografien einzelner Schwestern der Schwesternschaft
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Bad. Schwesternschaft Nr. 668 (1-45)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Bad. Schwesternschaft Badische Schwesternschaft
Badische Schwesternschaft >> Fotografien und Bilder >> 2. Einzelne Oberinnen und Schwestern >> 2.4. Einzelne Schwestern
45 Fotografien
Enthält u.a.: Gottliebe v. Göhler; Tekla Brand; Anni Gebhard; Schwestern mit Gemüseeinkauf; Hedwig Müller; Maria Boll; W. Bender; Käthe Zimmermann; Lina Kammerer; Hildegard Neumann; Agnes Raithle; Marie Schickinger; Ernestine Thren; verschiedene Schwestern mit Hunden
Darin: 2 Postkarten der Landesfrauenklinik Karlsruhe; Porträt von Frau Elise Neßler, Ehrenvorsitzende des Deutschen Roten Kreuzes, Badischer Frauenverein vom Roten Kreuz; Postkarte "Die DRK-Schwester" für Schwester Lilo Meixner anlässlich ihrer Verpflichtung 1943
Fotograf: C. Ruf, Freiburg (Nr. 1); F. Langbein & Cie., Heidelberg (Nr. 2); Ed. Schultze, Inh. Max Kögel, Heidelberg (Nr. 3); Gustav de Vos, Oberhausen (Nr. 4); Verlag Schöning & Co., Lübeck (Nr. 8/9); Wilhelm Bauer, Karlsruhe (Nr. 13); M. Wiesener, Pforzheim (Nr. 16); C. Ohler, Bruchsal (Nr. 22); B. Nowak, Warschau (Nr. 26)
Enthält u.a.: Gottliebe v. Göhler; Tekla Brand; Anni Gebhard; Schwestern mit Gemüseeinkauf; Hedwig Müller; Maria Boll; W. Bender; Käthe Zimmermann; Lina Kammerer; Hildegard Neumann; Agnes Raithle; Marie Schickinger; Ernestine Thren; verschiedene Schwestern mit Hunden
Darin: 2 Postkarten der Landesfrauenklinik Karlsruhe; Porträt von Frau Elise Neßler, Ehrenvorsitzende des Deutschen Roten Kreuzes, Badischer Frauenverein vom Roten Kreuz; Postkarte "Die DRK-Schwester" für Schwester Lilo Meixner anlässlich ihrer Verpflichtung 1943
Fotograf: C. Ruf, Freiburg (Nr. 1); F. Langbein & Cie., Heidelberg (Nr. 2); Ed. Schultze, Inh. Max Kögel, Heidelberg (Nr. 3); Gustav de Vos, Oberhausen (Nr. 4); Verlag Schöning & Co., Lübeck (Nr. 8/9); Wilhelm Bauer, Karlsruhe (Nr. 13); M. Wiesener, Pforzheim (Nr. 16); C. Ohler, Bruchsal (Nr. 22); B. Nowak, Warschau (Nr. 26)
Zwischen 4 x 5,5 cm und 15 x 20 cm (Höhe x Breite)
Fotos
Bauer; Wilhelm, Fotograf in Karlsruhe
Bender; W., Schwester
Boll, Maria, Schwester
Brand, Tekla, Schwester
Gebhard, Anni, Schwester
Göhler, Gottliebe v., Schwester
Kammerer, Lina, Schwester
Langbein, F. & Cie, Fotografen (Heidelberg)
Müller; Hedwig, Schwester
Neumann, Hildegard, Schwester
Nowak, B., Fotograf in Warschau
Ohler, Karl, Fotograf in Bruchsal
Raithle, Agnes, Gemeindeschwester
Schickinger, Marie, Schwester
Thren; Ernestine, Schwester
Vos, Gustav de, Fotograf in Oberhausen
Wiesener, M., Fotograf in Pforzheim
Zimmermann; Käthe, Schwester
Ansichtskartenfabrik Schöning & Co., Lübeck
Schwestern; einzelne
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:16 MESZ
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