Ehrenbürgerrecht für Alma Hämmerle vom 7.4.2008
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A 201/2419.1
A 201 Hauptaktei
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1988-2016
Enthält u.a.:
- Kondolenzschreiben von Oberbürgermeister Boris Palmer an Birgit Vona [Tochter von Alma Hämmerle] vom 5.12.2016
- Dankschreiben von Landrat Frank Hämmerle (Konstanz) an Oberbürgermeister Boris Palmer vom 14.12.2016
- Danksagungskarte von Alma Hämmerle an Oberbürgermeister Boris Palmer vom Januar 2009 anlässlich des Todes von Horst Hämmerle am 7.12.2008
- Rede von Frau [?] Dr. [Uwe?] Lieb[e]-Harkort: Verleihung des Ehrenvorsitzes des Stadtseniorenrats Tübingen [an Alma Hämmerle]
- Rede von Dietrich Eckhardt (Konstanz) zur Verabschiedung aus dem Landesseniorenrat
- Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg im Mai 2004
- Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am 7.11.1988
Zeitungsausschnitte:
- Die jüngste Ehrenbürgerin von Tübingen mit einem herzlichen Rundum-Dankeschön: Richtig gerührt; Schwäbisches Tagblatt vom 27.5.2008
- Vom Glück auf der Flucht: Tübinger Ehrenbürgerin Alma Hämmerle hat ihre Lebenserinnerungen veröffentlicht; Schwäbisches Tagblatt vom 26.11.2015
- Eine Menschenfängerin: Trauerfeier: Weit über 100 Trauernde nahmen gestern in der Stephanuskirche Abschied von Tübingens Ehrenbürgerin Alma Hämmerle; Schwäbisches Tagblatt vom 14.12.2016
- In große Schuhe: Senioren: Hämmerle geht, Liebe-Harkort kommt; Schwäbisches Tagblatt vom 18.3.2006
- Kleiner Abschied: Alma Hämmerle gab Vorsitz in Weststadt-Club auf; Schwäbisches Tagblatt vom 22.12.2001
- Wir sind kein alter Datterverein; Seit über 25 Jahren leitet Alma Hämmerle die offene Altenarbeit; Schwäbisches Tagblatt vom 9.10.1999
- Kondolenzschreiben von Oberbürgermeister Boris Palmer an Birgit Vona [Tochter von Alma Hämmerle] vom 5.12.2016
- Dankschreiben von Landrat Frank Hämmerle (Konstanz) an Oberbürgermeister Boris Palmer vom 14.12.2016
- Danksagungskarte von Alma Hämmerle an Oberbürgermeister Boris Palmer vom Januar 2009 anlässlich des Todes von Horst Hämmerle am 7.12.2008
- Rede von Frau [?] Dr. [Uwe?] Lieb[e]-Harkort: Verleihung des Ehrenvorsitzes des Stadtseniorenrats Tübingen [an Alma Hämmerle]
- Rede von Dietrich Eckhardt (Konstanz) zur Verabschiedung aus dem Landesseniorenrat
- Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg im Mai 2004
- Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am 7.11.1988
Zeitungsausschnitte:
- Die jüngste Ehrenbürgerin von Tübingen mit einem herzlichen Rundum-Dankeschön: Richtig gerührt; Schwäbisches Tagblatt vom 27.5.2008
- Vom Glück auf der Flucht: Tübinger Ehrenbürgerin Alma Hämmerle hat ihre Lebenserinnerungen veröffentlicht; Schwäbisches Tagblatt vom 26.11.2015
- Eine Menschenfängerin: Trauerfeier: Weit über 100 Trauernde nahmen gestern in der Stephanuskirche Abschied von Tübingens Ehrenbürgerin Alma Hämmerle; Schwäbisches Tagblatt vom 14.12.2016
- In große Schuhe: Senioren: Hämmerle geht, Liebe-Harkort kommt; Schwäbisches Tagblatt vom 18.3.2006
- Kleiner Abschied: Alma Hämmerle gab Vorsitz in Weststadt-Club auf; Schwäbisches Tagblatt vom 22.12.2001
- Wir sind kein alter Datterverein; Seit über 25 Jahren leitet Alma Hämmerle die offene Altenarbeit; Schwäbisches Tagblatt vom 9.10.1999
Fachbereich Kommunales (früher Hauptamt)
1 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ