Ulm von Südwesten. Um 1883
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F 3/1, 0174 c
F 3/1 Ulmer Ansichten
Ulmer Ansichten >> Ulm von Südwesten
1883
Dublette von Ans. 174
Reproduktion mit freundliche Genehmigung des Stadtarchivs Ulm aus Anlaß eines Gutachtens zur Erhaltung des Reduits der Oberen Donaubastion"
Reproduktion mit freundliche Genehmigung des Stadtarchivs Ulm aus Anlaß eines Gutachtens zur Erhaltung des Reduits der Oberen Donaubastion"
Archivale
Bildgröße (H. x Br. in cm): 27,5 x 41
Original: 46,2 x 68,8
Herstellungstechnik: Druck
Bezeichnung auf dem Original: u.: "Ansicht von Ulm mit Oberer Donaubastion und Weißem Turm. Lithographie von Eberhard Emminger 1883."
Reproduktion mit freundliche Genehmigung des Stadtarchivs Ulm aus Anlaß eines Gutachtens zur Erhaltung des Reduits der Oberen Donaubastion"
Original: 46,2 x 68,8
Herstellungstechnik: Druck
Bezeichnung auf dem Original: u.: "Ansicht von Ulm mit Oberer Donaubastion und Weißem Turm. Lithographie von Eberhard Emminger 1883."
Reproduktion mit freundliche Genehmigung des Stadtarchivs Ulm aus Anlaß eines Gutachtens zur Erhaltung des Reduits der Oberen Donaubastion"
[Reduit = verstärkter Verteidigungsbau im Kern einer Festung als Rückzugsort für die Besatzung]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ