Angelegenheiten der Reichsstadt Schweinfurt
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I. HA GR, Rep. 50, Nr. 58
I. HA GR, Rep. 50 Beziehungen zu den Reichsstädten sowie zu anderen Städten außerhalb der Mark
Beziehungen zu den Reichsstädten sowie zu anderen Städten außerhalb der Mark >> 67. Schweinfurt, 1537-1783
(1537, 1541) 1678 - 1796
Enthält u. a.:
- Verleihung der Reichssteuer der Stadt Schweinfurt an Hans und Matthias von Nothem sowie Gordian Grutter von Kempten durch Kaiser Karl V., 1537 (Abschrift)
- Willebrief des Kurfürsten Albrecht von Mainz über die Verleihung der Reichssteuer von Schweinfurt, 1541 (Abschrift)
- Bürgermeister und Rat wegen Minderung des Matrikularkontingents, 1678
- Bürgermeister und Rat wegen Verhinderung des Umzugs des Reichskammergerichts nach Schweinfurt, 1692, 1698, dabei Druckschrift:
Memoriale, An die Hoch-löbliche Reichs-Versammlung/ zu Regenspurg/ Von Deß Heiligen Reichs Stadt Schweinfurth : Dictirt den 16. Aprilis, 1692.. - [S.l.], 1692
- Erlass der Reichskriegs-Prästationen wegen der durch den Krieg mit Frankreich erlittenen Schäden, 1796, dabei Druckschrift:
Des H. R. R. Kurfürsten, Fürsten und Stände zur gegenwärtig fürwährenden allgemeinen Reichsversammlung bevollmächtigte fürtrefliche Räthe, Botschafter und Gesandte; Hochwürdige ... Herren! : Dictatum Ratisbonae, die [12] Decembr. 1796. per Moguntinum. Was für ein trauriges Schicksal in diesem beyspiellosen Kriege die Kaiserl. freye Reichsstadt Schweinfurth betroffen hat / [Georg Gottlieb Gumpelzhaimer; Heinrich Johann Thomas Boeßner]. - [S.l.], 1796.
- Verleihung der Reichssteuer der Stadt Schweinfurt an Hans und Matthias von Nothem sowie Gordian Grutter von Kempten durch Kaiser Karl V., 1537 (Abschrift)
- Willebrief des Kurfürsten Albrecht von Mainz über die Verleihung der Reichssteuer von Schweinfurt, 1541 (Abschrift)
- Bürgermeister und Rat wegen Minderung des Matrikularkontingents, 1678
- Bürgermeister und Rat wegen Verhinderung des Umzugs des Reichskammergerichts nach Schweinfurt, 1692, 1698, dabei Druckschrift:
Memoriale, An die Hoch-löbliche Reichs-Versammlung/ zu Regenspurg/ Von Deß Heiligen Reichs Stadt Schweinfurth : Dictirt den 16. Aprilis, 1692.. - [S.l.], 1692
- Erlass der Reichskriegs-Prästationen wegen der durch den Krieg mit Frankreich erlittenen Schäden, 1796, dabei Druckschrift:
Des H. R. R. Kurfürsten, Fürsten und Stände zur gegenwärtig fürwährenden allgemeinen Reichsversammlung bevollmächtigte fürtrefliche Räthe, Botschafter und Gesandte; Hochwürdige ... Herren! : Dictatum Ratisbonae, die [12] Decembr. 1796. per Moguntinum. Was für ein trauriges Schicksal in diesem beyspiellosen Kriege die Kaiserl. freye Reichsstadt Schweinfurth betroffen hat / [Georg Gottlieb Gumpelzhaimer; Heinrich Johann Thomas Boeßner]. - [S.l.], 1796.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
Hierarchie
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