Inventuren über die Verlassenschaften Verstorbener
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 3-4 Nr. 573
F. 55/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 3-4 Stadtarchiv Sigmaringen: Akten
Stadtarchiv Sigmaringen: Akten >> IV. Kommunalsachen >> 2. Städtische Gerichtsbarkeit Justizverwaltung >> c. Freiwillige Gerichtsbarkeit >> ee. Testamente, Inventuren und Teilungen
1783-1789
Darin: 220 Michl Bannwarth, 221 Anton Flad, Sattler, 222 Magdalena Aigner geborene Nöll aus Frohnstetten, 223 Maria Magdalena Stopf, verwitwete Filser, 224 Franz Josef Gayer, Hofschmied, 225 Anton Sempfel, Kupferschmied, 226 Wunibald Schmid, 227 Johann Bannwarth, Bäcker, 228 Matheus Staudingers Witwe, 229 Johann Martin Dannecker, Zeugmacher, 230 Johannes Lutz, 231 Philipp Schmid, 232 Joseph Lehle, 233 Fr. Heinrich Beck, Chirurg, 234 Waldburga Flaisch, verwitwete Bürkle, 236 Matheus Walz, Maurer
Archivale
Aigner, Magdalena, Frohnstetten
Bannwarth, Johann
Bannwarth, Michl
Beck, Fr. Heinrich, Chirurg
Bürkle
Dannecker, Johann Martin, Zeugmacher
Filser
Flad, Anton, Sattler
Flaisch, Waldburga
Gayer, Franz Josef, Hofschmied
Lehle, Joseph
Lutz, Johannes
Nöll
Schmid, Philipp
Schmid, Wunibald
Sempfel, Anton, Kupferschmied
Staudinger, Matheus
Stopf, Maria Magdalena
Walz, Matheus, Maurer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:48 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Stadtarchiv Sigmaringen (Tektonik)
- Sigmaringen (Tektonik)
- Stadtarchiv Sigmaringen: Akten (Bestand)
- IV. Kommunalsachen (Gliederung)
- 2. Städtische Gerichtsbarkeit Justizverwaltung (Gliederung)
- c. Freiwillige Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- ee. Testamente, Inventuren und Teilungen (Gliederung)