Protokoll Nr. 17/56.- Sitzung am 10. April 1956: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/42441
DY 30-J IV 2/2/471
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1953-1960, Band 2 >> Sitzungen 1956 >> April >> Protokoll Nr. 17/56.- Sitzung am 10. April 1956
1956
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/471
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/487 bis 490
Beschlussauszüge: DY 30/4580
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Erfahrungen beim Besuch der Bezirke - 3. Information - 4. Stellungnahme zu dem vom Staatssekretär der Präsidialkanzlei vorgelegten Arbeitsplan - 5. Maiseinfuhr - 6. Arbeit der ZPKK - 7. Perspektive des Industriezweiges Automobilbau und Ausarbeitung der Ökonomik des Industriezweiges - 8. Direktive über Zusammensetzung und Arbeit der Aufbauleitung "Schwarze Pumpe" - 9. Direktive über die Durchführung des Nationalen Aufbauwerkes - 10. Vorlagen: - a) Erweiterung des Vertragssystems durch den Abschluß von Anbau- und Lieferverträgen der volkseigenen Betriebe mit den landwirtschaftlichen Produzenten - b) Spezialisierung von Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften - 11. Entwurf eines Materials zum 10. Gründungstag der SED - 12. Einsatz eines Leiters der Handelsvertretung der DDR in der Republik Libanon - 13. Entsendung einer Delegation zum III. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas am 23. April 1956 - 14. Besetzung der Planstelle des Leiters der Kadettenschule - 15. Vorlagen des Ministeriums für Nationale Verteidigung - 16. Einladung der Regierung der CSR auf Entsendung einer Regierungsdelegation der DDR zum Abschluß eines Freundschaftsvertrages
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/471
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/487 bis 490
Beschlussauszüge: DY 30/4580
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Erfahrungen beim Besuch der Bezirke - 3. Information - 4. Stellungnahme zu dem vom Staatssekretär der Präsidialkanzlei vorgelegten Arbeitsplan - 5. Maiseinfuhr - 6. Arbeit der ZPKK - 7. Perspektive des Industriezweiges Automobilbau und Ausarbeitung der Ökonomik des Industriezweiges - 8. Direktive über Zusammensetzung und Arbeit der Aufbauleitung "Schwarze Pumpe" - 9. Direktive über die Durchführung des Nationalen Aufbauwerkes - 10. Vorlagen: - a) Erweiterung des Vertragssystems durch den Abschluß von Anbau- und Lieferverträgen der volkseigenen Betriebe mit den landwirtschaftlichen Produzenten - b) Spezialisierung von Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften - 11. Entwurf eines Materials zum 10. Gründungstag der SED - 12. Einsatz eines Leiters der Handelsvertretung der DDR in der Republik Libanon - 13. Entsendung einer Delegation zum III. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas am 23. April 1956 - 14. Besetzung der Planstelle des Leiters der Kadettenschule - 15. Vorlagen des Ministeriums für Nationale Verteidigung - 16. Einladung der Regierung der CSR auf Entsendung einer Regierungsdelegation der DDR zum Abschluß eines Freundschaftsvertrages
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:06 MESZ
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