Akten aus der Zeit der Lehensadministration des Schenken Vollrath über das Auerbachsche Lehen der 800 Gulden
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 113 I Bü 185
B 113 I Bü 185
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 113 I Limpurg-Obersontheim, Erbschenken
Limpurg-Obersontheim, Erbschenken >> 4. Aktivlehen der Schenken von Limpurg (Ritterlehen) >> 4.2 Die Lehen im einzelnen >> 4.2.17 Neuffer, dann Keck, dann von Steinfels, dann von Auerbach (Lehen: Vogtei zu Tulau, Gülten daselbst und zu Hagenbach usw.)
1676-1693
Enthält: Schreiben der Witwe Anna Christina wegen des Indults (Konzept); Indult des Lehensemfangs des Johann Dietrich bis zur Volljährigkeit vom 31. Januar 1677 (Orig. Papier); Lehenrevers von 1680 (Konzept Papier); Schreiben von Johann Dietrich von Auerbach; Revers des Johann Dietrich von Auerbach vom 18. Januar 1692 über die Rückgabe des Lehens von 800 Gulden (gegen zwei Pferde) an die Herrschaft Limpurg da er der letzte seines Stammes ist (Orig. Papier)
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:55 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Weltliche Herrschaften (Tektonik)
- Sonstige weltliche Herrschaften (Tektonik)
- Limpurg-Obersontheim, Erbschenken (Bestand)
- 4. Aktivlehen der Schenken von Limpurg (Ritterlehen) (Gliederung)
- 4.2 Die Lehen im einzelnen (Gliederung)
- 4.2.17 Neuffer, dann Keck, dann von Steinfels, dann von Auerbach (Lehen: Vogtei zu Tulau, Gülten daselbst und zu Hagenbach usw.) (Gliederung)