Schwalmtal
Vollständigen Titel anzeigen
287
N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
Nachlass Erwin Stahl MdB >> Wahlkreis Viersen >> Unterbezirk und Ortsvereine der SPD, Schriftwechsel, Pressemeldungen und sonstige Unterlagen
1982-1990
Enthält: Aus- und Eingangspost, zahlreiche Schreiben zur Wirtschaftsförderung; Pressemitteilungen; u.a.: Errichtung einer Wohnsiedlung in Schwalmtal-Amern-St. Anton für Mitglieder der britischen Rheinarmee, Mai bis Juli 1990; Annahme der Resolution des Rates der Stadt Viersen zur Vermeidung von Abfällen durch den Gemeinderat Schwalmtal; Partnerschaft mit der Gemeinde Neuwürschnitz in der DDR, März - Mai 1988; Diebstahl von Baumaterialien beim Rathausneubau in Waldniel, April 1986; Ansiedlung der Firma Toshiba auf dem Gelände der KUAG, Januar 1985 bis April 1986; Landwirtschaftsminister Klaus Matthiesen, Nordrhein-Westfalen, Zuwendungen des Landes NRW zur Förderung der Dorferneuerung, 8. April 1985; Einstellung des Gesamtbetriebes der Bundesbahnteilstrecke Waldniel - Brüggen der Nebenbahn Dülken - Brüggen, August 1983 bis Mai 1984; Ausbau der Kreisstraße 25 (K 25) zwischen Amern und Waldniel, Gefährdung einer einzigartigen Lindenallee im Kreis Viersen, November 1983 - März 1985; Solarbad, Energieeinsparung, November 1983; Planungen zum Bau einer Justizvollzugsanlage auf dem Gelände der Firma Enka AG, September 1980 bis März 1984; Neubau des Rathauses in Waldniel, Juli 1981 bis September 1982; Einrichtung eines Kindergartens in Schwalmtal-Schier, Juni - September 1982; Erweiterung und Umbau der Gemeinschaftshauptschule Schwalmtal im Schulzentrum Waldniel, Februar bis April 1982
Darin: Justizministerin des Landes Nordrhein-Westfalen Inge Donnep, Personalgestaltung im allgemeinen Vollzugsdienst, Durchführung der Verordnung über die Gewährung von Mehrarbeitsvergütung für Beamte, 12. Dezember 1983, Antwortschreiben auf Stahls Brief vom 10. November 1983, Erläuterung der Schwierigkeiten insbesondere für die Justizvollzugsanstalt in Anrath im Hinblick auf freiwillige Helfer;
Darin: Justizministerin des Landes Nordrhein-Westfalen Inge Donnep, Personalgestaltung im allgemeinen Vollzugsdienst, Durchführung der Verordnung über die Gewährung von Mehrarbeitsvergütung für Beamte, 12. Dezember 1983, Antwortschreiben auf Stahls Brief vom 10. November 1983, Erläuterung der Schwierigkeiten insbesondere für die Justizvollzugsanstalt in Anrath im Hinblick auf freiwillige Helfer;
4 cm
Akten
zwei Pappen mit aufgekleben Polaroid-Fotos wurden aus konservatorischen Gründen entnommen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:22 MEZ