Akte XXXII - Belege von Rezensionen
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1002 Jürgen P. Wallmann, 1002/329
1002 Jürgen P. Wallmann Jürgen P. Wallmann
Jürgen P. Wallmann >> 5.0 Belege aus Zeitschriften und Rundfunkprotokolle
1988-1989
Enthält: u.a. -Belege (Zeitschriften): Schwäbische Zeitung, Darmstädter Echo, Die Welt, Neue Westfälische, Der Tagesspiegel, Mannheimer Morgen, Stadtblatt, Münstersche Zeitung, Hannoversche Allgemeine Zeitung, Westfalenspiegel, Deutschland Archiv, Literatur und Kritik, Rheinische Post, Zeitwende, Saarbrücker Zeitung -Belege (Rundfunkanstalten): Süddeutscher Rundfunk, Westdeutscher Rundfunk, Österreichischer Rundfunk -Besprochene Autorinnen und Autoren: Paul Celan, Sarah Kirsch, Walter Helmut Fritz, Peter Härtling, Janis Ritsos, Kurt Sigel, Christian Delius, Christa Wolf, Ulrich Horstmann, Christian Morgenstern, Reiner Kunze, Walter Helmut Fritz, Albert Drach, Erich Kästner, August Stramm, Cesare Pavese, Josef Albers, Karl Krolow, Karl Wolfskehl, Ludwig Harig, Rose Ausländer, Thornton Wilder, Rose Ausländer, Alfred Andersch, Marguerite Duras, Erich Fried, Marie Luise Kaschnitz, Alfred Kittner, Giuseppe Ungaretti
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ