Dressel, Dr. Albert * 09.07.1808 in Neuhaldensleben (bei Magdeburg), 08.11.1875 in Rom. Privatgelehrter; Kandidat der Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität Berlin, seit 1836 in Rom. Bd. 1
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I. HA Rep. 76, Vf Lit. D Nr. 9 Bd. 1
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.04 Buchstabe D
1834 - 1862
Enthält u.a.:
- Bewilligung einer finanziellen Unterstützung zur Fortsetzung seiner Arbeiten in italienischen und römischen Bibliotheken, 1836
- Besoldungsfragen u.a. Erhalt der Unterstützung über den Konsul Dominique Valentini in Rom, 1837
- Aufenthalt in Rom unter Bewilligung der Verlängerung der Unterstützung um 1 bis 2 Jahre, 1838-1848
- Hinweis auf die Schrift bezüglich des Albigenserkreuzzuges im Mittelalter und Patrum apostolicorum opera
- Hinweis auf die eintretende Erblindung Dressels
- Bemerkung über die Entdeckungen Dressels während seines Aufenthaltes in Rom u.a. vom Domkandidaten und Hilfsprediger F. A. Strauß, [Karl Wilhelm Ernst]Freiherr von Canitz und Wilhelm Henzen, 1846/1854
- Ablehnung des Ankaufs eines musikalischen Codex aus dem Besitz Dressels durch die Königliche Bibliothek Berlin, 1857
- Gutachten über die Schrift Patrum apostolicorum opera durch A. Carsten, 1857
- Bewilligungen regelmäßiger finanzieller Unterstützungen zum Unterhalt der Familie und für wissenschaftliche Zwecke
- Aufnahme des Sohnes Heinrich Dressel in das Alumnat am Joachimsthaler Gymnasium, 1862.
- Bewilligung einer finanziellen Unterstützung zur Fortsetzung seiner Arbeiten in italienischen und römischen Bibliotheken, 1836
- Besoldungsfragen u.a. Erhalt der Unterstützung über den Konsul Dominique Valentini in Rom, 1837
- Aufenthalt in Rom unter Bewilligung der Verlängerung der Unterstützung um 1 bis 2 Jahre, 1838-1848
- Hinweis auf die Schrift bezüglich des Albigenserkreuzzuges im Mittelalter und Patrum apostolicorum opera
- Hinweis auf die eintretende Erblindung Dressels
- Bemerkung über die Entdeckungen Dressels während seines Aufenthaltes in Rom u.a. vom Domkandidaten und Hilfsprediger F. A. Strauß, [Karl Wilhelm Ernst]Freiherr von Canitz und Wilhelm Henzen, 1846/1854
- Ablehnung des Ankaufs eines musikalischen Codex aus dem Besitz Dressels durch die Königliche Bibliothek Berlin, 1857
- Gutachten über die Schrift Patrum apostolicorum opera durch A. Carsten, 1857
- Bewilligungen regelmäßiger finanzieller Unterstützungen zum Unterhalt der Familie und für wissenschaftliche Zwecke
- Aufnahme des Sohnes Heinrich Dressel in das Alumnat am Joachimsthaler Gymnasium, 1862.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:33 MESZ
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