Die Walzmühle bei Birkesdorf (Eisenwalz- und Puddlingswerk) von Jeremias Ludolf Hoesch, 1852 Ludolf Adolph Hoesch, 1857 Papierfabrik von Felix Heinrich Schöller
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GH, I 15a
Nr.45/26 bzw. 28, 45/40 und 37/8
GH Gewerbe und Handel
Gewerbe und Handel >> 1. Gewerbe und Handel I
1817 - 1871
Enthält: U.a. Die Walzmühle von Jeremias Ludolf Hoesch, Erweiterung; Puddlingsfrischerei; Konzession der Wassergefälle (Abschriften von 1752); Anbringung eines Pegels (Az. 45/26 bzw.28) Skizze von der Lage der Mühlen des Paul Schoeller und des Wilhelm Virnich; Konzession für Ludolf Adolph Hoesch für 2 Kaminöfen zur Bleiverhüttung; (45/40)Konzession für Felix Heinrich Schöller zur Umwandlung der Walzmühle in eine Papierfabrik; (45/40 und 37/8)Konzessionen für Dampfkessel; Beschwerden gegen die Papierfabrik von Wilhelm Virnich, Franz Kieselstein und Joseph Franken; Beschwerde von Jakob Buchholz wegen Verunreinigung von Fischgewässernauch:Verkündiger für den Kreis Düren, Nr. 67, 3. Jg., 22.8.1857;Stadt Dürener Anzeiger und Unterhaltungsblatt, Nr. 40, 19. Mai 1838;Stadt Dürener Anzeiger und Unterhaltungsblatt, Nr. 43, 30. Mai 1838;Amtsblatt der Regierung Aachen, Stück 41, 27.8.1857;Öffentlicher Anzeiger von Aachen Nr. 10, 11.3.1958;Öffentlicher Anzeiger von Aachen Nr. 14, 7.4.1859
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ