Sammelakte 'Gülten - Gefälle' (angelegt von Prof. Jakob Köhler, Rastatt, Pfleger der Badischen historischen Kommission)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 436 Nr. 645
436 Zugang 1907-22 Nr. 35
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 436 Studienfonds Rastatt
Studienfonds Rastatt >> Generalia >> Gülten >> Jesuitenkolleg/Exjesuitenfonds/Studienfonds Baden
(1682) 1776-1786
Enthält u.a.: Korngültrückstand des Klosters Schwarzach gegenüber dem Exjesuitenfonds; Einzug der sequestrierten herrenalbischen Geld- und Fruchtgefälle in der Landvogtei Ortenau durch die Exjesuitenfondsverrechnung; Auszug aus der Renovation über die Rüppurrer Lehens-Gefälle von 1682 (Abschrift); von dem Exjesuitenfonds zu zahlende Heiligen-Gefälle für den Steinbacher Heiligen; Gültwein der Pfarrei Bühl
Exjesuitenfonds Baden
1 Fasz.
Archivale
Köhler, Jakob, Prof.; Pfleger Bad. Hist. Kommission
Bad Herrenalb CW; Kloster
Bühl RA; Pfarrei
Ortenau; Landvogtei
Rüppurr, Karlsruhe KA; Gefälle des Exjesuitenfonds
Schwarzach, Rheinmünster RA; Kloster
Steinbach, Baden-Baden BAD; Jesuitengüter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:14 MESZ
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