Äbtissin und Konvent des Adeligen, dem Ritterkanton Kraichgau inkorporierten Fräulein Stifts in Pforzheim leihen von Ritterrat Philipp von Gemmingen zu Guttenberg 500 Gulden zu einem jährlichen Zins von 5%. Ausf. Pap. - 6 Petschafte - U.: D S von Mentzingen Abtissin, C A de Bautz, F.E. von Moltken, S B von Löben , C C von Mentzingen Bürgschaft der schwäbischen Reichsritterschaft, Kanton Kraichgau vom 31 Okt. 1753 über die gen. Obligation mit Petschaft - Quittung des Philipp von Gemmingen vom 12. Aug. 1755 über die Einlösung der Obligationen vom 25. Mai und 27 Aug. 1753 mit Zins, insgesamt 2545 Gulden u.50 Kreuzer, mit U. - A.S.: N: 18 ad fol.28v
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Äbtissin und Konvent des Adeligen, dem Ritterkanton Kraichgau inkorporierten Fräulein Stifts in Pforzheim leihen von Ritterrat Philipp von Gemmingen zu Guttenberg 500 Gulden zu einem jährlichen Zins von 5%. Ausf. Pap. - 6 Petschafte - U.: D S von Mentzingen Abtissin, C A de Bautz, F.E. von Moltken, S B von Löben , C C von Mentzingen Bürgschaft der schwäbischen Reichsritterschaft, Kanton Kraichgau vom 31 Okt. 1753 über die gen. Obligation mit Petschaft - Quittung des Philipp von Gemmingen vom 12. Aug. 1755 über die Einlösung der Obligationen vom 25. Mai und 27 Aug. 1753 mit Zins, insgesamt 2545 Gulden u.50 Kreuzer, mit U. - A.S.: N: 18 ad fol.28v
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Kraichg. Damenstift U 89
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Kraichg. Damenstift Kraichgauer Adeliges Damenstift
Kraichgauer Adeliges Damenstift >> A Urkunden
1753 Aug. 23 - Pforzheim
Pap. 3 Bl.
Archivale
Cappler v. Oedheim, gen. v. Bautz; Marie Albertine Charlotte, Stiftsdame
Gemmingen; Philipp v.
Loeben; Sophia Barbara v., Stiftsdame
Mentzingen; Christiane Charlotte v., Stiftsdame
Mentzingen; Dorothea Sybilla v., Äbtissin
Moltke; Friederike Eleonore v., Stiftsdame
Reichsritterschaft, schwäbische; Kanton Kraichgau
Schulden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:06 MESZ