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4-27-7 Lehr, Robert. Bücher, 4-27-7-8.0000 //
4-27-7 Lehr, Robert. Bücher Lehr, Robert. Bücher
Lehr, Robert. Bücher
1915-1955
Bemerkungen: ;Enthält: Wappen der Familie Lehr, kolorierte Zeichnung. Gerahmtes Foto: Prinz Adalbert v. Preußen mit Gemahlin [mit Widmung: Düsseldorf, 29.06.1925]. Gerahmtes Foto: Marktplatz in Düsseldorf mit Rathaus und Jan-Wellem-Denkmal. Gerahmtes Foto: Ehrenmal der 39er auf dem Reeser Platz. Gerahmtes Foto: Robert Lehr am Tag der Amtseinführung als Oberbürgermeister (12.07.1924). Gerahmtes Foto: Lehr im Bundesinnenministerium [Widmung an Aenne Lehr: Mai 1953]. Municipal Glasgow. Its Evolution and Enterprises. Glasgow 1914, reprinted 1915. 340 Seiten. Elfriede Stensbeck-Hoffmann: Saitenspiele. Gedichte. O. O., o. J. [Berlin-Charlottenburg 1924]. 44 Seiten [mit Widmung v. Verfasser]. J. Teichmüller: Moderne Lichttechnik in Wissenschaft und Praxis dargestellt an den Darbietungen der Lichttechnischen Ausstellung auf der Gesolei in Düsseldorf. Berlin: Union Deutsche Verlagsgesellschaft, 1928. 125 Seiten [mit Widmung v. Verfasser]. Robert Visser: Heimat-Klänge. Gedichte. Düsseldorf: Druck und Verlag Otto Fritz, o. J. [1935?]. 55 Seiten [mit Widmung v. Verfasser]. "Le Vie del Mondo" - Rivista Mensile del Touring Club Italiano. Jg. 14, Nr. 7 (Juli 1952), darin: Walther Schönichen: "Foreste Germaniche", S. 689-704 [mit Widmung v. Verfasser]. Klaus Gundelach: Wölfe im Forst. Düsseldorf: Bären-Verlag, 1955. 156 Seiten [mit Widmung v. Verfasser]. Johann Lachner: 999 Worte Bayrisch. Eine kleine Sprachlehre für Zugereiste, Fremde und Ausländer. München: Georg Müller, o. J. 137 Seiten [mit Widmung v. Verfasser].;;
Sonstiges
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:38 MEZ