Briefwechsel H
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D 23, Nr. 258
D 23 - Nachlass Karl Hartenstein
D 23 - Nachlass Karl Hartenstein >> 2. Landeskirche >> 2.4. Korrespondenz A-Z
1943-1952
Enthält:
- Superintendent Hugo Hahn, Stuttgart, 1945
- Christof Harpprecht, Dekan in Nürtingen, Krankenhauspfarrer in Stuttgart, 1944-1945
- Stadtpfarrer Friedrich Hartmann, Fellbach, 1944-1945
- Kirchenpropst Hasselmann, Flensburg, 1948
- Stadtpfarrer Martin Haug, Stuttgart - Degerloch, 1948
- Pfarrer Reinhold Haug, Stuttgart, 1948
- Dekan Theodor Haug, Herrenberg, 1945
- Pfarrer F. Hauss, Karlsruhe, 1948
- Bischof D. Heckel, Berlin - Charlottenburg, 1944
- Pfarrer Heilmann, Gladbeck, 1948
- Professor Karl Heim, Tübingen, 1943, 1949
- Pfarrer Hermann Heisler, Königsfeld, 1949-1950
- Landesjugendpfarrer Helbich, Nürnberg, 1948
- Kirchenrat F. Held, Lichtenstein, 1944-1951
- Pfarrer Kurt Henning, Stuttgart, 1945, 1948
- Dekan Johannes Hermann, Esslingen, 1944-1948
- Pastor Lic. Volkmar Herntrich, Berlin - Dahlem, Dekan in Hamburg, 1944, 1948
- Frau Pfarrer Hanna Hiller, Schlierbach, 1948
- Stadtpfarrer Fritz Hilzinger, Tuttlingen, 1945
- Dekan Friedrich Höltzel, Calw, 1948
- Vikarin Margarete Hoffer, Stuttgart und Schwenningen, 1945
- Pfarrer Wilhelm Horn, Stuttgart, 1944-1948
- Pfarrer August Hornbeck, Ellwangen und Bad Mergentheim, 1948
- Professor R. Hupfeld, Heidelberg, 1943-1952
- Superintendent Hugo Hahn, Stuttgart, 1945
- Christof Harpprecht, Dekan in Nürtingen, Krankenhauspfarrer in Stuttgart, 1944-1945
- Stadtpfarrer Friedrich Hartmann, Fellbach, 1944-1945
- Kirchenpropst Hasselmann, Flensburg, 1948
- Stadtpfarrer Martin Haug, Stuttgart - Degerloch, 1948
- Pfarrer Reinhold Haug, Stuttgart, 1948
- Dekan Theodor Haug, Herrenberg, 1945
- Pfarrer F. Hauss, Karlsruhe, 1948
- Bischof D. Heckel, Berlin - Charlottenburg, 1944
- Pfarrer Heilmann, Gladbeck, 1948
- Professor Karl Heim, Tübingen, 1943, 1949
- Pfarrer Hermann Heisler, Königsfeld, 1949-1950
- Landesjugendpfarrer Helbich, Nürnberg, 1948
- Kirchenrat F. Held, Lichtenstein, 1944-1951
- Pfarrer Kurt Henning, Stuttgart, 1945, 1948
- Dekan Johannes Hermann, Esslingen, 1944-1948
- Pastor Lic. Volkmar Herntrich, Berlin - Dahlem, Dekan in Hamburg, 1944, 1948
- Frau Pfarrer Hanna Hiller, Schlierbach, 1948
- Stadtpfarrer Fritz Hilzinger, Tuttlingen, 1945
- Dekan Friedrich Höltzel, Calw, 1948
- Vikarin Margarete Hoffer, Stuttgart und Schwenningen, 1945
- Pfarrer Wilhelm Horn, Stuttgart, 1944-1948
- Pfarrer August Hornbeck, Ellwangen und Bad Mergentheim, 1948
- Professor R. Hupfeld, Heidelberg, 1943-1952
3 cm
Sachakte
Harpprecht, Christoph
Hartmann, Friedrich
Hasselmann, Karl
Haug, Reinhold
Hauss, F.
Heckel, Theodor
Heilmann, Martin
Heisler, Hermann
Helbich, Hans-Martin
Held, F.
Henning, Kurt
Hermann, Johannes
Hiller, Hanna
Höltzel, Friedrich
Horn, Wilhelm
Hornbeck, August
Hupfeld, Renatus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ