Der Oberküster der Stifts- u. Pfarrkirche zu Düsseldorf, Wilhelm Bernhard Joseph Rieger und Anna Elisabeth Odilia Rieger, geb. Schroeders, seine Ehefrau haben durch Vertrag vom gleichen Tage das den E
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0-1-2 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1815 - 1876 (alt: Bestand II) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1815 - 1876 (alt: Bestand II)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1815 - 1876 (alt: Bestand II) >> 4 Registratur der Stadtkasse, Rechnungen >> 4 Belege zur Gemeinderechnung >> Gemeinderechnung 1833, Etat und Belege
1792 Mai 7
Regest: Der Oberküster der Stifts- u. Pfarrkirche zu Düsseldorf, Wilhelm Bernhard Joseph Rieger und Anna Elisabeth Odilia Rieger, geb. Schroeders, seine Ehefrau haben durch Vertrag vom gleichen Tage das den Erben von Heunisch gehörige Haus an der Ecke der Liefergasse zu Düsseldorf versatzweise auf 29 Jahre übernommen und setzen die Lage der Vierzimmerwohnung für Junpfer Ludemilla von Heunisch und die verwitwete Kellnerin Euler, geb. von Heunisch, die denselben lebenslänglich zugesagt haben, darin unter Beschreibung der Lage der Räume fest. Die jl. Miete beträgt je 1 Karolin oder 4 Kronentaler für jede Wohnung. Verheiratet sich oder stirbt eine Mietspartei, so ist die andere befugt, das Gesamtquantum der Wohnung gegen 2 Karolin Miete in Anspruch zu nehmen, jedoch nicht, den freiwerdenden Teil Dritten zu überlassen. Ausf. Notariell. Notar Math. Heckeren. Mit Unterschriften der Eheleute Rieger u. des Notars.
Urkunden
Gemeinderechnung 1833, Etat und Belege
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ
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