Referate
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3.42 Thimme, Dr. D. Hans; Präses, 6
3.42 Thimme, Dr. D. Hans; Präses Thimme, Dr. D. Hans; Präses
Thimme, Dr. D. Hans; Präses >> Vorträge und Veröffentlichungen
1937 - 1940
Enthält: Enth. u.a.: Der ungetreue Jünger; Kennst Du Deine Gruppe, kennt Deine Gruppe Dich; Einen anderen Grund kann niemand legen ausser dir; Mensch und Welt im Lichte der Hl. Schrift; Die urchristliche Mission und ihre Probleme; Glaube und Werte bei Luther; Zeugendienst des Christen; Vom Wandel in der Wahrheit; Die heutige Kriegslage; Lebenskunde; Die Frucht des Geistes. Ein Blütenkranz christlicher Tugenden; "So spricht der Herr"; Jesus der Knecht Gottes, bereit zu bekennen und zu sterben Enthält auch: Ansprache bei der Tauffeier von Wilfried Ruhfuß am 26. Dez. 1939 in Dortmund; Bericht über die Visitation in Oldenburg vom 25.1. bis 1.2. 1937; Ansprache anlässlich der Trauerfeier im Hause Wibbing am 25. Juli 1938; Rosenbergs Angriff auf die Bekennende Kirche
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ