Kaiser Friedrich III. lädt Hanns Dürner zu Dürn auf eingelegte Appelation der Stadt Nürnberg gegen ein vom Landgericht Hirschberg zu Gunsten des Ersteren gefälltes und von Herzog Albrecht (III.) von Bayern (-München) bestätigtes Urteil auf den nächsten Gerichtstag des königlichen Kammergerichts nach St. Jakob im Schnitt vor.
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Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden 3282/*
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden >> Lade 23: Notariatsinstrumente über Rechtshändel des Rates und der Bürger, 1427-1475
1452 Februar 4
Hinweis: Inseriert in die Zustellungsurkunde des Notars Steffan Nordlingers v. 1452 August 26 (siehe Nr. 3286).
Hinweis: St. Jakob im Schnitt ist der Jakobstag in der Ernte.
Hinweis: St. Jakob im Schnitt ist der Jakobstag in der Ernte.
Urkunden
ger
Überlieferung: Insert
Ausstellungsort: Florenz
Originaldatierung: G. zu Florentz am freitag nach unser l. frawen tag zu liechtmeß etc. 1452.
Unternummer: *
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1452
Monat: 2
Tag: 4
Äußere Beschreibung: Keine Originalurkunde erhalten, siehe Hinweis oben.
Ausstellungsort: Florenz
Originaldatierung: G. zu Florentz am freitag nach unser l. frawen tag zu liechtmeß etc. 1452.
Unternummer: *
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1452
Monat: 2
Tag: 4
Äußere Beschreibung: Keine Originalurkunde erhalten, siehe Hinweis oben.
Bayern-München, Albrecht III. Herzog von
Dürner, Johann
Friedrich III., Kaiser
Nordlinger, Stefan
Bayern, Herzöge: Albrecht III.
Florenz, Ausstellungsort
Hirschberg, Landgericht
Kammergericht, königliches
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
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- Reichsstädtische Zentral- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Losungamt - siehe auch Nürnberger Archivalien sowie Ämterrechnungen (Tektonik)
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- Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden (Bestand)
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