Vorderseite: Die Kleinkinderschule in Kaiserswerth, älterer Teil. Rückseite: Kleinkinderschule, Waisenhaus, Seminar, Ökonomie bis 1871, vom Garten aus gesehen. (Evang. Stadtkirche.)
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5-8-9 Grafik- und Plakatsammlung Vogel, Kaiserswerth, 5-8-9-94.0000
5-8-9 Grafik- und Plakatsammlung Vogel, Kaiserswerth Grafik- und Plakatsammlung Vogel, Kaiserswerth
Grafik- und Plakatsammlung Vogel, Kaiserswerth >> Teil 2: Ansichten der Kaiserswerther Diakonie oder vom „Rheinisch-Westfälischen Verein zur Ausbildung und Beschäftigung evangelischer Diakonissen zur Kaiserswerther Diakonie“
1886
Bl. 174x105, Abb. 98x59 und 147x91
Papier
Das Blatt ist von beiden Seiten mit einer Ansicht bedruckt: Vorderseite: Die Kleinkinderschule auf der Nordseite der Fliednerstraße gelegen, wurde als „unterste Sprosse an der Leiter der Volkserziehung“ bezeichnet; Rückseite: Im oberen linken Bereich ist noch einmal die Kleinkinderschule auf der Rückseite der Fliednerstraße zu finden; Ganz im Vordergrund fließt der auf einem Brückchen zu überquerende Kittelbach; Aus: Jubilate, der Festschrift von 1886 zum 50jährigen Bestehen des Diakoniewerks; Seite 61 und 62.
Karten und Pläne
Ausführung: Holzstich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:54 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Düsseldorf (Archivtektonik)
- *5 Sammlungen (Tektonik)
- Bildersammlung (Tektonik)
- Grafik- und Plakatsammlung Vogel, Kaiserswerth (Bestand)
- Teil 2: Ansichten der Kaiserswerther Diakonie oder vom „Rheinisch-Westfälischen Verein zur Ausbildung und Beschäftigung evangelischer Diakonissen zur Kaiserswerther Diakonie“ (Gliederung)