[Schokoladenfabrikation]
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30326 Franz Clauß GmbH, Schokoladen-, Zuckerwaren-, Kunsthonig und Lebkuchenfabrik, Reichenbach/Vogtland, Nr. AV 30326-001 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
30326 Franz Clauß GmbH, Schokoladen-, Zuckerwaren-, Kunsthonig und Lebkuchenfabrik, Reichenbach/Vogtland
30326 Franz Clauß GmbH, Schokoladen-, Zuckerwaren-, Kunsthonig und Lebkuchenfabrik, Reichenbach/Vogtland >> Archivalien
um 1925
Enthält u. a.: Stummfilm mit Zwischentiteln.- Panorama von Reichenbach.- Rittergut Ober-Mylau.- Vogtland, Milchvieh.- Die Göltzschtal-Brücke.- Fabrikgebäude fa. Clauss.- Blick ins Büro.- Maschinen- und Kesselhaus.- Schokoladenfabrikation.- Die gerösteten Bohnen werden gebrochen, gesiebt und entstaubt.- Kakaomühlen.- Unter 500 Atm. Druck wird das Oel, Kakaobutter...- Eine Kakaopudermühle.- Claus Kakao wie jeder weiß, nährt Kind und Greis.- Die Masse wird unter Druck und enormer Hitze zu Kakaomasse.- Clauss-Schokolade.- Die Maschine gießt die Schokoladentafeln.- Glätten und Putzen.- Im Kühlraum.- Die Tafeln werden aus der Form genommen.- Der Packraum.- Kistenpackerei und Versandabteilung.- Abtransport durch eigene Lastautos.- Schichtwechsel.- Die Bonbonfabrikation.- Eine Staubzuckermühle.- Das Zuckerkochen.- Der Zucker hat die Temperatur von 98 ° Celsius.- Das "Seiden" des Zuckers - mit der Hand.- Das "Seiden" des Zuckers - mit der Maschine.- Ziehen von Rocks.- Die Rockhackmaschinen.- Am Walzenbock.- Bronzewalzen für den Walzenbock.- Eine Rahm-Caramel-Einwickelmaschine (gel. Fa. Otto Hänsel, Birkigt-Dresden).- Die Kissenmaschine.- Die Fabrikation der Fondants.- Cocosflockenproduktion [keine Aufnahmen].- Creme-Abteilung [keine Aufnahmen].- Das Kochen.- Gießen.- Das Formen in Puderkästen.- Das Fondanttablieren.- Das Überziehen der Fondants mit Schokolade.- Eine Fondant-Einwickelmaschine (gel. Fa. Otto Hänsel, Birkigt-Dresden).
AV-Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:00 MEZ