Pfarrarchiv Schönbrunn i.Steigerwald (Lkr. Bamberg) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 60 Schönbrunn
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1621 - 2007
Vorwort: Findmittel: Das Pfarrarchiv ist durch ein Findbuch aus dem Jahr 2013 erschlossen.
Liste der Pfarrer von Schönbrunn von 1765 bis 2019
1765 - 1782 Marquard Anton Joseph Bamberger
1782 - 1783 Johann Peter Reißmann
1783 - 1784 Nikolaus Brückner (Pfarrverweser)
1784 - 1793 Joseph Nikolaus Ley
1793 - 1808 Kaspar Werner
1808 - 1813 Philipp Fritz
1813 Nikolaus Straub (Pfarrverweser)
1813 - 1819 Michael Baumgärtner
1819 Johann Georg Kling (Pfarrverweser)
1820 Joseph Hollfelder (Pfarrverweser)
1819 - 1827 Joseph Scharf
1827 Franz Schütz (Kooperator)
1827 Ignaz Heunisch (Pfarrverweser)
1827 - 1830 Franz Sebald Bauer
1830 - 1836 Matthäus Joseph Aumüller
1836 Felix Hofstetter (zunächst Kooperator, dann Pfarrverweser)
1837 - 1839 Johann Kröner
1839 - 1840 Georg Häckl (Pfarrverweser)
1840 - 1843 Andreas Heinrich Endres
1843 - 1879 Andreas Gregel
1880 Anton Grasser (Pfarrverweser)
1880 - 1887 Jakob Dietz
1887 - 1888 Joseph Koy (Pfarrverweser)
1888 - 1899 Joseph Höfer
1899 Jakob Stenglein (Pfarrverweser)
1899 - 1914 Joseph Herold
1914 - 1935 Anton Burkard
1934 P. Ulrich Grövert OCarm (Vertretung während der Krankheit des Pfarrers)
1935 Johann Franz (zunächst Kooperator, dann Pfarrverweser)
1935 - 1954 Georg Endres
1954 Johannes Stahl (Kommorant in Ampferbach, Pfarrverweser)
1954 - 1976 Anton Krapp
1976 - 1980 Sebastian Butterhof
1980 - 1995 Wolfgang Döll
1995 - 2009 Josef Loskarn
2009 - Bernhard Friedmann
Das Pfarrarchiv Schönbrunn wird folgendermaßen zitiert: AEB, Rep. 60, PfarrA Schönbrunn, Nr.
Liste der Pfarrer von Schönbrunn von 1765 bis 2019
1765 - 1782 Marquard Anton Joseph Bamberger
1782 - 1783 Johann Peter Reißmann
1783 - 1784 Nikolaus Brückner (Pfarrverweser)
1784 - 1793 Joseph Nikolaus Ley
1793 - 1808 Kaspar Werner
1808 - 1813 Philipp Fritz
1813 Nikolaus Straub (Pfarrverweser)
1813 - 1819 Michael Baumgärtner
1819 Johann Georg Kling (Pfarrverweser)
1820 Joseph Hollfelder (Pfarrverweser)
1819 - 1827 Joseph Scharf
1827 Franz Schütz (Kooperator)
1827 Ignaz Heunisch (Pfarrverweser)
1827 - 1830 Franz Sebald Bauer
1830 - 1836 Matthäus Joseph Aumüller
1836 Felix Hofstetter (zunächst Kooperator, dann Pfarrverweser)
1837 - 1839 Johann Kröner
1839 - 1840 Georg Häckl (Pfarrverweser)
1840 - 1843 Andreas Heinrich Endres
1843 - 1879 Andreas Gregel
1880 Anton Grasser (Pfarrverweser)
1880 - 1887 Jakob Dietz
1887 - 1888 Joseph Koy (Pfarrverweser)
1888 - 1899 Joseph Höfer
1899 Jakob Stenglein (Pfarrverweser)
1899 - 1914 Joseph Herold
1914 - 1935 Anton Burkard
1934 P. Ulrich Grövert OCarm (Vertretung während der Krankheit des Pfarrers)
1935 Johann Franz (zunächst Kooperator, dann Pfarrverweser)
1935 - 1954 Georg Endres
1954 Johannes Stahl (Kommorant in Ampferbach, Pfarrverweser)
1954 - 1976 Anton Krapp
1976 - 1980 Sebastian Butterhof
1980 - 1995 Wolfgang Döll
1995 - 2009 Josef Loskarn
2009 - Bernhard Friedmann
Das Pfarrarchiv Schönbrunn wird folgendermaßen zitiert: AEB, Rep. 60, PfarrA Schönbrunn, Nr.
23 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:22 MESZ