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Notizen und Manuskriptfragmente des Pfarrers Gratianus aus Hengen zu Stadt und Oberamt Urach
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.58 OA Urach >> 2.58.1 Erste Bearbeitung
[um 1818]
Enthält v.a.: Bevölkerungsstatistik: Tabellen Bürger- und Seelenzahlen in Urach 1680-1788; Beginn der Kirchenbücherführung; Auszüge daraus zu Familien Pfaff, Müller, Bilhuber; Tabelle Geburten/ Sterbefälle/ Ehen [in Urach] 1807-1815; Tabelle nach OAsorten: Seelenzahl/ geboren/ gestorben/ Ehe[schließungen] für 1816; Gefälle und Steuern: Ordinaristeuer, Gefälle- und Gülthafer nach OAsorten; Anteil am Herzog Ludwig'schen Landalmosen und am Spendalmosen, nach OAsorten, undatiert; Landwirtschaft und Gewerbe: Tabelle: zehn Arten von Mühlen in 12 Amtsorten, Branntweinbrenner, Liste der Handwerksbetriebe in Urach/ Metzingen/ Eningen, Flachs- und Dinkelanbau; Historisches: Listen der Vögte/ Ober- und Untervögte/ Landhofmeister/ Oberforstmeister (15.-19. Jh.), Pfarrer Fritz in Gächingen über Münzfunde dort im Mai 1818, Bemerkungen und Zusätze [zur 'Geschichte der Achalm und der Stadt Reutlingen'?] betr. Heidengraben [vgl. Württ. Jbb. 1824 S. 414], Grafen von Achalm, Übergang Urachs an Württemberg, diverse Amtsträger 15.-19. Jh., Nikodemus Frischlin, u.dgl.; Ortsbeschreibungen, dabei außer den OAsorten noch Willmandingen, Undingen, Erpfingen, Pfullingen, Honau, Unterhausen, Hausen a.d.L., Mägerkingen [alle OA Reutlingen], Dottingen, Steingebronn, Bernloch, Feldstetten, Gomadingen, Kohlstetten, Laichingen, Meidelstetten, Ödenwaldstetten, Kloster Offenhausen, Auingen, Böttingen, Mehrstetten, Ennabeuren, Magolsheim, Dapfen [alle OA Münsingen], Mundingen, Hundersingen [OA Ehingen], Pflummern [OA Riedlingen]; Seelenzahlen im Dekanat Urach 1798, 60 Orte; Listen mit Vorkommen diverser Pflanzen im Bezirk Urach, stets mit lateinischer, oft auch deutscher Bezeichnung, teilweise unter Angabe eines Standorts, teilweise mit Verbreitungsgebiet, undatiert [um 1818].
STB
1 Bü
Archivale
Achalm; Grafen von
Bilhuber; Familie
Frischlin; Nikodemus
Fritz; Pfarrer in Gächingen, A
Gratianus; Karl Christian, Pfarrer in Hengen, A
Müller; Familie
Pfaff; Familie
Württemberg; Ludwig von, Herzog
Auingen : Münsingen RT
Bad Urach RT
Bad Urach RT; Dekanat, Seelenzahl (1798)
Bernloch : Hohenstein RT
Böttingen : Münsingen RT
Dapfen : Gomadingen RT
Dottingen : Münsingen RT
Eningen unter Achalm RT
Ennabeuren : Heroldstatt UL
Erpfingen : Sonnenbühl RT
Feldstetten : Laichingen UL
Gächingen : St. Johann RT
Gomadingen RT
Hausen an der Lauchert : Trochtelfingen RT
Heidengraben bei Grabenstetten RT
Honau : Lichtenstein RT
Hundersingen : Herbertingen SIG
Kohlstetten : Engstingen RT
Laichingen UL
Mägerkingen : Trochtelfingen RT
Magolsheim : Münsingen RT
Mehrstetten RT
Meidelstetten : Hohenstein RT
Metzingen RT
Mundingen : Ehingen (Donau) UL
Ödenwaldstetten : Hohenstein RT
Offenhausen : Gomadingen RT
Pflummern : Riedlingen BC
Pfullingen RT
Steingebronn : Gomadingen RT
Undingen : Sonnenbühl RT
Unterhausen : Lichtenstein RT
Willmandingen : Sonnenbühl RT
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.