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Maskenbälle (Redouten) im Kgl. Theater Stuttgart
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 18 I Kgl. Hoftheater Stuttgart
Kgl. Hoftheater Stuttgart >> 3. Künstlerischer Betrieb des Theaters >> 3.4 Veranstaltungen >> 3.4.3 Redouten, Tanzbälle, Ritterspiele 1804 - 1837
1804-1818
Enthält v.a.: Kosten für die Veränderungen des Redoutensaals im Großen Opernsaal, 1804; Anzeigen über gegebene Redouten; Befehl König Friedrichs für eine bessere Aufsicht bei den abzuhaltenden Redouten und darüber bestehende Vorschriften; Verbot zur Reichung von Erfrischungen während der Redouten, 1808; allgemeine Bestimmungen über die Redouten; Listen über diejenigen Personen, die freie Billetts erhalten; Freibilletts verschiedener Jahre; Beleuchtung des Kunstausstellungssaals bei Redouten; Tarif des Restaurateurs Teichmann für die Redouten, Jan. 1815; Berechnung der Einnahmen von März 1814 bis März 1815 für die 9 abgehaltenen Redouten; Tarif des Restaurateurs Wolf für die Redouten, 1816; Tanzmusik bei den Redouten, 1816; Liste derjenigen Personen, welche in den Redouten spielen; Funktionen der Oberpolizei-Kommissare bei den Redouten; Belohnung der Polizeikommissare und Polizeisoldaten für ihe Bemühungen bei den Redouten, 1816
Darin: Polizeiverordnung, die Redouten und Schauspiele betreffend, Febr. 1808 (Druck); Theaterzettel über das Stück "Der schwarze Mann" von Gotter, das Lustspiel "Die Vertrauten" und die Redoute vom 26. Jan. 1814; Theaterzettel "Zur Feier des Allerhöchsten Geburts-Festes seiner Königlichen Majestät: Ein Prolog, Musik von Kapellmeister Kreutzer, hierauf zum Erstenmale: "Die Eroberung von Jerusalem", große Oper in 2 Akten, aus dem Italienischen von K. F. Hiemer, Musik von Zingarelli; nachher: Redoute" vom 6. Nov. 1814, (Druck); Handzettel zur Ankündigung von Redouten; freie Oper und freie Redoute zur Feier der Vermählung seiner Königlichen Hoheit, des Kronprinzen Wilhelm am 21. Jan. 1816, (Druck)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.