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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
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1986 - 1987
Enthält: Theatre du Horla (Der eingebildete Kranke); Andreas Dohmen (Einführung); Elisabeth Jungblut, Konstanze Jarczyk, Christian Collum (Gedenkstunde zum 9. November 1938); Andreas Dohmen (Konzert); Gitarrenorchester Viersen-Dülken; Peter Schlesinger (Vorwiegend heiter); Karl Heinz Böhm (Lesung); Detmolder Kammersolisten; Volksbühne Viersen (Kirsch und Kern); 42nd Street Players, New York (Of Mice and Men); Düsseldorfer Schauspielhaus (Daedalus und Ikarus); Richard Kreidler (Vortrag "Surrealismus und Christentum"); Düsseldorfer Schauspielhaus (Rotkäppchen); Theatergruppe der Gemeinschaftsgrundschule Unterbeberich (Prof. Zweiflers Erfindung); Almut Grytzmann (Alles schon mal dagewesen); Lyrikwerkstatt Mönchengladbach (Lesung); Hohensteiner Puppentheater (Tapp der Bär)
Akten
Dohmen, Andreas
Jungblut, Elisabeth
Jarczyk, Konstanze
Collum, Christian
Schlesinger, Peter
Böhm, Karlheinz
Kreidler, Richard
Grytzmann, Almut
Gastspiele, Theatre du Horla
Gastspiele, Gitarrenorchester Viersen-Dülken
Gastspiele, Detmolder Kammersolisten
Gastspiele, Volksbühne Viersen
Gastspiele, 42nd Street Players
Gastspiele,
Gastspiele, Düsseldorfer Schauspielhaus
Gastspiele, Theatergruppe der Gemeinschaftsgrundschule Unterbeberich
Gastspiele, Hohensteiner Puppentheater
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:39 MEZ
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