CSU-Parteitag am 27. bis 30. September 1973 in München. "Der Mensch. Maß unserer Politik."
Vollständigen Titel anzeigen
PT 19730927 : 13
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1970 - 1979 >> 1973
09.1973
Arbeitskreis VI - "Die soziale Marktwirtschaft - Modell einer modernen Wirtschafts- und Sozialordnung", Leitung: Anton Jaumann
- Teilnehmer
- Korrespondenz A-Z
- Arbeitspapier
- Protokoll
-- Einführungsthesen von A. Jaumann
-- I. Einführung von A. Jaumann
-- II. und VII. Beitrag von Wolfram Engels mit Thesen und Kurzfassung
-- III., XII., XXI., XXIII., XXV., XXVII. Beiträge von A. Jaumann
-- IV., X., XXIV. Beitrag von Rudolf Mühlfenzl
-- V. und XXII. Beiträge von Werner Dollinger und A. Jaumann
-- VI. Wortmeldungen von Horst Engler, Jaumann, Ingo Friedrich, Herbert Huber und Willi Lucke
-- VIII., XXIV., XXVII. Beitrag von Hermann Höcherl
-- IX., XXIV., XXVII. Beitrag von Peter Schmidhuber
-- XI. Beitrag von Otto Barbarino
-- XIII. Wortmeldung von Josef Dessauer
-- XIV. Beitrag von Christian Will
-- XV. Wortmeldung Jaster
-- XVI. Beitrag von Werner Obst-Weser mit Thesen und Gedanken
-- XVII. Wortmeldungen von Heinrich Schmidhuber
-- XVIII. Beitrag von Adolf Dinglreiter
-- XIX. Wortmeldung von Huber,
-- XX. Wortmeldungen von Jaumann und Engels
-- XXVI., XVII. Beitrag von Gerold Tandler
- Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge
- Teilnehmer
- Korrespondenz A-Z
- Arbeitspapier
- Protokoll
-- Einführungsthesen von A. Jaumann
-- I. Einführung von A. Jaumann
-- II. und VII. Beitrag von Wolfram Engels mit Thesen und Kurzfassung
-- III., XII., XXI., XXIII., XXV., XXVII. Beiträge von A. Jaumann
-- IV., X., XXIV. Beitrag von Rudolf Mühlfenzl
-- V. und XXII. Beiträge von Werner Dollinger und A. Jaumann
-- VI. Wortmeldungen von Horst Engler, Jaumann, Ingo Friedrich, Herbert Huber und Willi Lucke
-- VIII., XXIV., XXVII. Beitrag von Hermann Höcherl
-- IX., XXIV., XXVII. Beitrag von Peter Schmidhuber
-- XI. Beitrag von Otto Barbarino
-- XIII. Wortmeldung von Josef Dessauer
-- XIV. Beitrag von Christian Will
-- XV. Wortmeldung Jaster
-- XVI. Beitrag von Werner Obst-Weser mit Thesen und Gedanken
-- XVII. Wortmeldungen von Heinrich Schmidhuber
-- XVIII. Beitrag von Adolf Dinglreiter
-- XIX. Wortmeldung von Huber,
-- XX. Wortmeldungen von Jaumann und Engels
-- XXVI., XVII. Beitrag von Gerold Tandler
- Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge
Archivale
Barbarino, Otto
Dessauer, Josef
Dinglreiter, Adolf
Dollinger, Werner
Engels, Wolfram
Engler, Horst
Friedrich, Ingo
Huber, Herbert
Höcherl, Hermann
Jaumann, Anton
Lucke, Willi
Mühlfenzl, Rudolf
Obst, Werner
Schmidhuber, Heinrich
Schmidhuber, Peter
Tandler, Gerold
Will, Christian
München
CSU-Parteitag 1973
Soziale Marktwirtschaft
Sozialordnung
Wirtschaftspolitik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ