Anschluss der Stadt Frankfurt an den Zollverein, (Ab Band 3 auch: Frankfurter Zollvertrag vom 2. Januar 1836), Band 4
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I. HA Rep. 81 Frankfurt a.M./R. nach 1807, Nr. 103
I. HA Rep. 81 Frankfurt a.M./R. Residentur Frankfurt a.M.
Residentur Frankfurt a.M. >> 05 Wirtschaft und Verkehr >> 05.01 Deutscher Zollverein
1843 - 1848, 1851
Enthält u.a.:
- Amts-Blatt der freien Stadt Frankfurt, 28. November 1843, 20. Februar, 9. Juli, 12. Oktober 1844, 15. März 1845, 5. November 1846, 24. Juni 1847
- Kölnische Zeitung, 19. Februar 1844
- Frankfurter Ober-Post-Amts-Zeitung, 16., 17. März, 16. April 1844, 20., 21., 23. Mai 1846
- Übersicht der in dem Betriebsjahre vom 1. April 1843 bis Ende März 1844 zur Runkelrüben-Zucker-Fabrikation verwendeten rohen Rüben, so wie des hieraus gewonnenen Rüben-Rohrzuckers, verglichen und zusammengestellt mit dem im Kalenderjahre 1843 zum Eingange verzollten Kolonial-Rohrzucker, nach vorherigem Abzuge der gegen Rückvergütung in das Vereins-Ausland geführten Mengen fremden Zuckers, Berlin, 19. Oktober 1844 (Druck)
- Übersicht der in dem Betriebsjahre vom 1. April 1844 bis Ende März 1845 zur Runkelrüben-Zucker-Fabrikation verwendeten rohen Rüben, Berlin, 13. Oktober 1845
- Allgemeine Zeitung, 21., 26. und 30. Oktober 1845
- Denkschrift, die anderweite Tarifierung des baumwollenen und leinenen Garns betreffend, Berlin, Januar 1846 (Druck)
- Beilage zu Nummer 102 des Rheinischen Beobachters, 12. April 1846
- Beilage zur Allgemeinen Zeitung, 18. und 19. Mai 1846, 24. Februar 1847
- Frankfurter Journal, 6. Februar 1848.
- Amts-Blatt der freien Stadt Frankfurt, 28. November 1843, 20. Februar, 9. Juli, 12. Oktober 1844, 15. März 1845, 5. November 1846, 24. Juni 1847
- Kölnische Zeitung, 19. Februar 1844
- Frankfurter Ober-Post-Amts-Zeitung, 16., 17. März, 16. April 1844, 20., 21., 23. Mai 1846
- Übersicht der in dem Betriebsjahre vom 1. April 1843 bis Ende März 1844 zur Runkelrüben-Zucker-Fabrikation verwendeten rohen Rüben, so wie des hieraus gewonnenen Rüben-Rohrzuckers, verglichen und zusammengestellt mit dem im Kalenderjahre 1843 zum Eingange verzollten Kolonial-Rohrzucker, nach vorherigem Abzuge der gegen Rückvergütung in das Vereins-Ausland geführten Mengen fremden Zuckers, Berlin, 19. Oktober 1844 (Druck)
- Übersicht der in dem Betriebsjahre vom 1. April 1844 bis Ende März 1845 zur Runkelrüben-Zucker-Fabrikation verwendeten rohen Rüben, Berlin, 13. Oktober 1845
- Allgemeine Zeitung, 21., 26. und 30. Oktober 1845
- Denkschrift, die anderweite Tarifierung des baumwollenen und leinenen Garns betreffend, Berlin, Januar 1846 (Druck)
- Beilage zu Nummer 102 des Rheinischen Beobachters, 12. April 1846
- Beilage zur Allgemeinen Zeitung, 18. und 19. Mai 1846, 24. Februar 1847
- Frankfurter Journal, 6. Februar 1848.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
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