Akten des Landgrafen Wilhelm (zum Teil gemeinschaftlich mit dem Markgrafen Albrecht von Brandenburg und dem Herzoge Johann Albrecht von Mecklenburg): Befehle des Kurfürsten Moritz an seinen Bruder August und das Kriegsvolk, insbesondere an Heideck und Schachten. Briefwechsel mit dem Kurfürsten Moritz, dessen Kammersekretär Johann Jenitsch und dem Herzog Albrecht von Bayern. Schreiben Eberts v.d. Tann an Wilhelm v. Schachten
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Akten des Landgrafen Wilhelm (zum Teil gemeinschaftlich mit dem Markgrafen Albrecht von Brandenburg und dem Herzoge Johann Albrecht von Mecklenburg): Befehle des Kurfürsten Moritz an seinen Bruder August und das Kriegsvolk, insbesondere an Heideck und Schachten. Briefwechsel mit dem Kurfürsten Moritz, dessen Kammersekretär Johann Jenitsch und dem Herzog Albrecht von Bayern. Schreiben Eberts v.d. Tann an Wilhelm v. Schachten
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.28 Passauer Vertrag bis Einholung des Landgrafen
April - Mai 1552
Enthält: 1552 April. Maßregeln des Kurfürsten Moritz, wie seine Befreiung zu bewerkstelligen sei für den Fall, daß er trotz dem von dem Könige Ferdinand gestellten Geisel bei der Unterhandlung zurückgehalten würde. Feldzugsplan für Schachten und Heideck für die Zeit der Abwesenheit des Kurfürsten. Quittungen über Geld und Pulver für Nürnberg. Ansuchen der verbündeten Fürsten an den Herzog Albrecht von Bayern wegen des von dem König Ferdinand für die Sicherheit des Kurfürsten Moritz als Geisel gestellten Sohnes des Königs. Bereitwilligkeit des Herzogs nach Linz zu kommen
Enthält: Bitte um Verschonung seines Landes. Zug des französischen Königs auf Brabant, zu dessen Verteidigung Martin v. Rossem herbeieilt. Empfang der französischen Subsidien und Geiseln, Einnahme von Metz und Toul durch die Franzosen. Weitere Marschroute der Verbündeten. Die Spanier in Linz kleinlaut, Rüstungen des Kaisers, durch Bamberg unterstützt, Gegenreformation in Regensburg. Hinhaltende Stellung Ulms. Schwanken Bayerns. Briefwechsel zwischen der hessischen Landschaft und dem Herzog August von Sachsen wegen der im Fall der Not sich gegenseitig zu leistenden Hilfe. Bezahlung des von Oldenburg geworbenen Kriegsvolks. - Kurfürst Moritz in Linz. Gute Aufnahme. Vergleich des Kurfürsten in Linz mit dem Bischof von Eichstädt wegen Verschonung des Bistums
Enthält: Mai. Nachrichten von Nürnberg und dem Markgrafen Albrecht. Rückkehr des Kurfürsten nach Augsburg. Musterung und Löhnung des Heeres vor Gundelfingen. Schlechte Disziplin und übles Verhalten der Truppen. Ankunft des Dr. Ulrich Zasius mit Briefen des Landgrafen Philipp in Augsburg. Dessen Abfertigung zu Verhandlungen mit den vier rheinischen Kurfürsten und dem Herzog von Jülich. Geleit für ihn durch die Truppen der Verbündeten. Anweisung, die kaiserliche Post von Augsburg in die Niederlande ungestört zu lassen. Rückkehr des Kurfürsten zum Heere. Bereitwilligkeit des jungen Herzogs Johann Friedrich von Sachsen, selbst zum Könige von Frankreich oder zum Kurfürsten Moritz zu kommen, um sich zu erklären
Enthält: Bitte um Verschonung seines Landes. Zug des französischen Königs auf Brabant, zu dessen Verteidigung Martin v. Rossem herbeieilt. Empfang der französischen Subsidien und Geiseln, Einnahme von Metz und Toul durch die Franzosen. Weitere Marschroute der Verbündeten. Die Spanier in Linz kleinlaut, Rüstungen des Kaisers, durch Bamberg unterstützt, Gegenreformation in Regensburg. Hinhaltende Stellung Ulms. Schwanken Bayerns. Briefwechsel zwischen der hessischen Landschaft und dem Herzog August von Sachsen wegen der im Fall der Not sich gegenseitig zu leistenden Hilfe. Bezahlung des von Oldenburg geworbenen Kriegsvolks. - Kurfürst Moritz in Linz. Gute Aufnahme. Vergleich des Kurfürsten in Linz mit dem Bischof von Eichstädt wegen Verschonung des Bistums
Enthält: Mai. Nachrichten von Nürnberg und dem Markgrafen Albrecht. Rückkehr des Kurfürsten nach Augsburg. Musterung und Löhnung des Heeres vor Gundelfingen. Schlechte Disziplin und übles Verhalten der Truppen. Ankunft des Dr. Ulrich Zasius mit Briefen des Landgrafen Philipp in Augsburg. Dessen Abfertigung zu Verhandlungen mit den vier rheinischen Kurfürsten und dem Herzog von Jülich. Geleit für ihn durch die Truppen der Verbündeten. Anweisung, die kaiserliche Post von Augsburg in die Niederlande ungestört zu lassen. Rückkehr des Kurfürsten zum Heere. Bereitwilligkeit des jungen Herzogs Johann Friedrich von Sachsen, selbst zum Könige von Frankreich oder zum Kurfürsten Moritz zu kommen, um sich zu erklären
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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