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Lyncker, [Ludwig Jakob Friedrich Wilhelm v.], Hauptmann im Generalstab, Capitain in Gießen
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 12 Buchstabe L
(1786), (1790), 1801-1813, 1830, 1839
Enthält: Verzeichnis der Bewohner der Häuser zu Pirmasens um das Jahr 1790, 1839
Enthält: Anciennitätsliste der landgräflich-hessen-darmstädtischen Truppen 1786, [1839]
Enthält: Gewährung einer Gratifikation für Lyncker, 1811
Enthält: Gesuch Lynckers um Gewährung einer Zulage oder um Besoldung als großherzoglicher Ingenieur-Geograph, 1811
Enthält: Rückzahlung eines Vorschusses für die Finanzierung eines Kartenwerkes, 1808
Enthält: Bericht über die Arbeit an der Erstellung von Kartenwerken; Erwerb von Bildern bei [Johann Friedrich] Schröder in Gotha; Mitteilung über die Schließung der Sternwarte in Gotha, 1806
Enthält: Bericht Lynckers über seine Reise mit der Armee von Gotha nach Mainz, 1806
Enthält: Bericht Lynckers über seine Zusammenarbeit mit Schröder in Gotha, 1806
Enthält: Mitteilung über das Ausbleiben einer Zahlung des Reisegelds, 1805
Enthält: Berichte über die Ausführung von Aufträgen des Oberhofmeisters v. Zach in Gotha, 1805
Enthält: Bericht über die Arbeit an einer Karte des Gothaer Landes, 1805
Enthält: Gesuch um Gewährung eines Urlaubs, 1804
Enthält: Postschein für die Übersendung eines Geldbetrags an Lyncker, 1805
Enthält: Beschreibung der zur Landvermessung verwendeten Werkzeuge (mit Zeichnungen der Instrumente), 1804
Enthält: Anfertigung einer Karte des Herzogtums Gotha für den Landgrafen, 1804
Enthält: Erwerbung von Uhren in Gotha, 1804
Enthält: Vermessung des Gebiets zwischen Sachsen, Kurhessen und dem Brocken; Errichtung eines Gerüsts auf dem Wieselsberg (mit Zeichnung), 1804
Enthält: Aufstellung der anfallenden Kosten, o. D.
Enthält: Bericht über die Vermessungsarbeiten bei dem Dorf Ballstätt, 1804
Enthält: Bericht über die Versteigerung einer Pendeluhr des Uhrmachers Auch; Bericht über seine Arbeit, 1804
Enthält: Gesuch des Aufsehers des Kadetteninstituts Bechtold um Entscheidung, ob Lyncker unentgeltlich Zeichenunterricht geben dürfe, 1804
Enthält: Einreichung einer Aufstellung der angefallenen Kosten zum Erwerb von Uniformstücken, 1803
Enthält: Verzeichnis der erworbenen Uniformstücke mit Preisangaben, 1801
Enthält: Bericht du Thils über die Familienverhältnisse der Friederike Lyncker, 1830
Enthält: Quittung über die Aushändigung eines Geldbetrags an Lyncker, 1813
Enthält: Gesuch Lynckers um Gewährung einer Gratifikation, o. D.
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Auch, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Bechtold, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Lyncker, Friederike v.
Vermerke: Deskriptoren: Lyncker, Ludwig Jakob Friedrich Wilhelm v. (1780-1844) - GND: 129069167 (https://d-nb.info/gnd/129069167)
Vermerke: Deskriptoren: Schröder, Johann Friedrich
Vermerke: Deskriptoren: Thil, Carl Freiherr v. Bos du (1777-1859) - GND: 118680986 (http://d-nb.info/gnd/118680986)
Vermerke: Deskriptoren: Zach, Franz Xaver v. (1754-1832) - GND: 119151456 (http://d-nb.info/gnd/119151456)
Vermerke: Deskriptoren: Ballstätt
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Gotha:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Mainz
Vermerke: Deskriptoren: Pirmasens:Einwohner
55 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.