Städtische Sammlungen; Allgemeines Statistik, Zeitungsausschnitte
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A 550/1439
A 550 Kulturamt
A 550 Kulturamt >> Kultur >> Erinnerungskultur. Geschichte. Sammlungen >> Städtische Sammlungen. Stadtmuseum
1976-1979
Enthält u.a.:
- Kostenvoranschlag zu Umbauarbeiten im Gebäude Neckarhalde 36 für Magazinräume der Städtischen Sammlungen, 1979
- Zeitungsausschnitte u. a.:
- Der Mond braust wieder: Zur neuen Ausgabe von Haerings Spaziergängen durch Tübingen; Schwäbisches Tagblatt vom 29.03.1977
- Trachtenausstellung im Theodor-Haering-Haus; Reutlinger Generalanzeiger vom 09.01.1976
- [Neuer] S. Georg [für den Brunnen am Holzmarkt]; Schwäbisches Tagblatt vom 05.06.1976 (Bilderseite) und Schwäbisches Tagblatt vom 18.06.1976
[Graphische Blätter mit Tübingen-Motiven; überwiegend aus der Sammlung Schweickhardt] Schwäbisches Tagblatt vom 24.12.1977
- Zum Thema Heimatmuseum bzw. Stadtmuseum; Schwäbisches Tagblatt 1978-1979
- Kostenvoranschlag zu Umbauarbeiten im Gebäude Neckarhalde 36 für Magazinräume der Städtischen Sammlungen, 1979
- Zeitungsausschnitte u. a.:
- Der Mond braust wieder: Zur neuen Ausgabe von Haerings Spaziergängen durch Tübingen; Schwäbisches Tagblatt vom 29.03.1977
- Trachtenausstellung im Theodor-Haering-Haus; Reutlinger Generalanzeiger vom 09.01.1976
- [Neuer] S. Georg [für den Brunnen am Holzmarkt]; Schwäbisches Tagblatt vom 05.06.1976 (Bilderseite) und Schwäbisches Tagblatt vom 18.06.1976
[Graphische Blätter mit Tübingen-Motiven; überwiegend aus der Sammlung Schweickhardt] Schwäbisches Tagblatt vom 24.12.1977
- Zum Thema Heimatmuseum bzw. Stadtmuseum; Schwäbisches Tagblatt 1978-1979
Städtische Sammlungen
1 Faszikel
Sachakte
Zugang 1998.
Haering, Theodor
Neckarhalde 36, Umbauarbeiten
Trachtenausstellung im Haeringhaus
Holzmarktbrunnen
Georgsbrunnen
Heimatmuseum
Stadtmuseum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:34 MESZ