Kulturpolitische Tagungen, Kulturpolitischer Bundesausschuß und Unterausschuß Schule
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Bü 874
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988)
Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) >> 4. Angelegenheiten der Gesamtpartei >> 4.8. Kulturpolitik, Beziehungen zu den Kirchen
1954 - 1964
Enthält v.a.:
Grundsatzentschließung über das Erziehungs- und Schulwesen, Richtlinien zur Vereinheitlichung der Schulformen und Grundsätze zur Neuordnung des Berufsschulwesens, 1954;
Übersicht über die Vereinbarungen und Empfehlungen der Kultusministerkonferenz 1949 - 1954;
Stellungnahme des Unterausschusses zum Düsseldorfer Abkommen vom 17. 02. 1955 zur Vereinheitlichung des Schulwesens sowie Diskussionsgrundlage zur Neuordnung des Besoldungswesens des öffentlichen Dienstes und Gutachten zur Einrichtung eines 9. Schuljahres, Okt. 1955;
Bericht über die kulturpolitische Arbeitstagung der FDP-Landtagsfraktionen in Rengsdorf (mit Sechs-Punkte-Programm von Hildegard Brücher für die aktuelle Schulpolitik der FDP in den Länderparlamenten), 1957;
Erörterung des Rahmenplans des Deutschen Ausschusses für das Erziehungs- und Bildungswesen mit Protokoll über die Sitzung des Kulturpolitischen Ausschusses der FDP Baden-Württemberg am 27. 07. 1959 und Stellungnahmen anderer Landesverbände, 1959;
Berichte vom 10. 04. 1962 und 24. 06. 1963 über die Rengsdorfer Seminare;
Programme des Liberalen Kulturforums am 17./18. 10. 1962 in Nürnberg, am 16./17. 10. 1963 in Hamburg sowie am 08./O9. 04. 1964 in Stuttgart (mit Begrüßungsansprache von Wolfgang Haußmann und stichwortartigem Bericht über den 08. 04. 1964);
Empfehlungen und Beschlüsse des Bundesausschusses vom 08./O9. 1963 und 07./O8. 02. 1964;
Memorandum von Hans Günter Haagmann zur kulturpolitischen Arbeit der FDP, 27. 05. 1964 Bern.: siehe auch Nr. 798 und 804
Grundsatzentschließung über das Erziehungs- und Schulwesen, Richtlinien zur Vereinheitlichung der Schulformen und Grundsätze zur Neuordnung des Berufsschulwesens, 1954;
Übersicht über die Vereinbarungen und Empfehlungen der Kultusministerkonferenz 1949 - 1954;
Stellungnahme des Unterausschusses zum Düsseldorfer Abkommen vom 17. 02. 1955 zur Vereinheitlichung des Schulwesens sowie Diskussionsgrundlage zur Neuordnung des Besoldungswesens des öffentlichen Dienstes und Gutachten zur Einrichtung eines 9. Schuljahres, Okt. 1955;
Bericht über die kulturpolitische Arbeitstagung der FDP-Landtagsfraktionen in Rengsdorf (mit Sechs-Punkte-Programm von Hildegard Brücher für die aktuelle Schulpolitik der FDP in den Länderparlamenten), 1957;
Erörterung des Rahmenplans des Deutschen Ausschusses für das Erziehungs- und Bildungswesen mit Protokoll über die Sitzung des Kulturpolitischen Ausschusses der FDP Baden-Württemberg am 27. 07. 1959 und Stellungnahmen anderer Landesverbände, 1959;
Berichte vom 10. 04. 1962 und 24. 06. 1963 über die Rengsdorfer Seminare;
Programme des Liberalen Kulturforums am 17./18. 10. 1962 in Nürnberg, am 16./17. 10. 1963 in Hamburg sowie am 08./O9. 04. 1964 in Stuttgart (mit Begrüßungsansprache von Wolfgang Haußmann und stichwortartigem Bericht über den 08. 04. 1964);
Empfehlungen und Beschlüsse des Bundesausschusses vom 08./O9. 1963 und 07./O8. 02. 1964;
Memorandum von Hans Günter Haagmann zur kulturpolitischen Arbeit der FDP, 27. 05. 1964 Bern.: siehe auch Nr. 798 und 804
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) (Bestand)
- 4. Angelegenheiten der Gesamtpartei (Gliederung)
- 4.8. Kulturpolitik, Beziehungen zu den Kirchen (Gliederung)